ESC Fina­le 2007: Okay. Hap­py End.

Logo des Eurovision Song Contest 2007 (Semifinale)
Das Jahr der Damen­dar­stel­ler

Ein kol­lek­ti­ves, erleich­ter­tes Seuf­zen ging durch Euro­pa: nach fünf Jah­ren Vor­herr­schaft der Show über die Musik sieg­te end­lich wie­der ein Lied! Ein sanf­tes, melo­diö­ses, in der Lan­des­spra­che gesun­ge­nes noch dazu. Eines ganz ohne Cho­reo­gra­fie! Aller­dings: so ganz stimm­te das nicht. Molit­va’ gewann natür­lich auch auf­grund sei­ner Show – nur, dass die­se halt sehr viel unauf­dring­li­cher daher­kam als bei­spiels­wei­se bei den fin­ni­schen Mons­ter­ro­ckern. Genau die­se char­man­te Prä­sen­ta­ti­on zärt­li­cher Soli­da­ri­tät zwi­schen fünf gut aus­se­hen­den und einer stimm­ge­wal­ti­gen Frau (nicht zu ver­ges­sen der sub­til les­bi­sche Unter­ton) hob den ser­bi­schen Bei­trag aus der Flut auf­wän­di­ger Tanz­cho­reo­gra­fi­en her­aus und führ­te ihn zum hoch ver­dien­ten Sieg.

Wei­ter­le­senESC Fina­le 2007: Okay. Hap­py End.

Scooch: “Wir dach­ten, es geht um ernst­zu­neh­men­de Acts!”

Hur­ra, ein Skan­dal! Das brit­sche Euro­dance-Quar­tett Scooch benutz­te für sei­nen Vor­ent­schei­dungs­auf­tritt unsicht­ba­re Back-up-Sän­ge­rin­nen. Die Kon­kur­ren­ten sind “ange­pisst”. Das Bou­le­vard­blatt Mir­ror mach­te heu­te mit dem Skan­dal­mel­dung auf, dass die vier­köp­fi­ge Band für ihren Auf­tritt bei Making your Mind up, der bri­ti­schen Vor­ent­schei­dung, zwei zusätz­li­che Sän­ge­rin­nen hin­ter der Büh­ne ver­steckt hat­te, wel­che die hohen Töne san­gen. Natür­lich lie­ßen sich die unter­le­ge­nen Kon­kur­ren­ten der sin­gen­den Luft­hu­schen die Chan­ce nicht ent­ge­hen, sich als schlech­te Ver­lie­rer zu prä­sen­tie­ren.


Vol­le Stim­men dank ver­steck­ter Backings (UK)

Wei­ter­le­senScooch: “Wir dach­ten, es geht um ernst­zu­neh­men­de Acts!”