Som­mer­loch-News: Sha­la­lie, sha­la­la, MDMA

Lan­ge Wochen herrsch­te Funk­stil­le hier im Blog, denn bis auf das ermü­den­de Ping-Pong-Spiel, wel­che israe­li­sche Stadt nun gera­de im Ren­nen um die Aus­tra­gung des Euro­vi­si­on Song Con­test 2019 vor­ne liegt (aktu­el­ler Stand: Tel Aviv), tat sich nicht viel Berich­tens­wer­tes. Ver­gan­ge­ne Woche nun unter­nahm die Dreh­or­gel-Elfe Sien­e­ke Pee­ters (NL 2010) einen amü­san­ten Ver­such, sich aus dem Orkus des Ver­ges­sens wie­der zurück in die Schlag­zei­len zu brin­gen. Oder, genau­er gesagt, ihre Fami­lie: wie escx­tra rap­por­tier­te, wur­den Sien­e­kes Groß­va­ter (der laut Pres­se­be­rich­ten bereits wegen Mor­des meh­re­re Jah­re ein­saß), ihr Onkel und ihr Bru­der fest­ge­nom­men, nach­dem ein mut­maß­lich von ihnen in Nim­we­gen betrie­be­nes Dro­gen­la­bor aus­brann­te und die Poli­zei in den Über­res­ten des als LKW-Fir­ma getarn­ten Gebäu­des ver­rä­te­ri­sches Equip­ment und ent­spre­chen­de Che­mi­ka­li­en fand. Sien­e­ke, die in die­sem Jahr zum zwei­ten Mal Mut­ter wur­de, zeig­te sich “scho­ckiert”. Wer hät­te gedacht, dass aus­ge­rech­net die so pie­fig wir­ken­de Schla­ger­trul­la einem hol­län­di­schen Brea­king-Bad-Clan ange­hört? Ande­rer­seits braucht es natür­lich jede Men­ge har­ter Dro­gen, um ‘Sha­la­lie, sha­la­la’ zu ertra­gen, inso­fern macht die Mel­dung Sinn.

Hor­ror­trip oder exis­ten­ti­el­le Erfah­rung: wie Sien­e­kes Euro­vi­si­ons­lied wohl unter Psy­che­de­li­ka knallt?

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