Tho­mas Her­manns gibt Vor­ent­scheid ab

Gro­ße Kata­stro­phe: der von mir hoch ver­ehr­te Tho­mas Her­manns, lei­den­schaft­li­cher Euro­vi­si­ons­fan und drei Jah­re lang Mas­ter­mind der deut­schen Vor­ent­schei­dung, gibt auf. Wie er heu­te im DWDL-Inter­view bekannt gab, sei er “mit sei­nem Latein am Ende” und wer­de den Vor­ent­scheid und den Grand-Prix-Abend im Ers­ten künf­tig nicht mehr mode­rie­ren. Mit Trä­nen der Trau­er in den Augen ver­neigt sich aufrechtgehn.de vor sei­ner Enter­tain­ment-Iko­ne, dem Mann, der wie kein Zwei­ter in Deutsch­land für die­se Show von Geburt an prä­de­sti­niert war. War ’ne schö­ne Zeit, Herr Her­manns. Dan­ke für alles.


Your Hair is beau­ti­ful: Tho­mas tanzt ‘Ato­mic’

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DVE 2008: It won’t get bet­ter

No Angels, DE 2008
Die Tan­ten­haf­ten

Bereits zum drit­ten Mal in Fol­ge begrüß­te Deutsch­lands erschre­ckends­tes Pfer­de­ge­biss, Tho­mas Her­manns, die über­wie­gend schwu­le Fan­ge­mein­de im plü­schi­gen Ham­bur­ger Schau­spiel­haus und vor den Fern­seh­ge­rä­ten zu einem gla­mou­rö­sen Gala­abend. Nach den schlech­ten Ergeb­nis­sen der letz­ten bei­den deut­schen Grand-Prix-Ver­tre­ter nahm man sanf­te Ver­än­de­run­gen vor, die sich im Wesent­li­chen in einem von drei auf fünf Has­beens und Never­be­ens auf­ge­stock­ten Teil­neh­mer­feld und einer mode­ra­ten Hin­wen­dung an das aktu­el­le Pop­ge­sche­hen mani­fes­tier­ten.

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DVE 2006: Nor­disch by Natu­re

Jane Comerford von Texas Lightning, DE 2006
Deutsch­lands Liebs­te

Nach der Schan­de von Kiew (letz­ter Platz für Gra­cia mit 4 Mit­leids­zäh­lern) gab der NDR-Unter­hal­tungs­chef Jür­gen Mei­er-Beer ent­nervt sei­nen Rück­tritt als Euro­vi­si­ons­ver­ant­wort­li­cher bekannt. In sei­ner Rat­lo­sig­keit, was er nun mit der Sen­dung anfan­gen soll­te, hol­te sich der öffent­lich-recht­li­che Sen­der Unter­stüt­zung dort, wo in Deutsch­land die Unter­hal­tungs­kom­pe­tenz behei­ma­tet ist: bei den Pri­va­ten. Genau­er: bei Pro­Sie­ben und des­sen Come­dy-Aus­hän­ge­schild Tho­mas Her­manns (Quatsch Come­dy Club, Pop Club). Der beken­nen­de Grand-Prix-Fan stürz­te sich mit Feu­er­ei­fer an die Auf­ga­be und pro­du­zier­te eine gla­mou­rö­se, schwel­ge­ri­sche Retro-Show rund um den fünf­zigs­ten Geburts­tag des Song Con­tests.

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