Bis der Vodoo-Gott erwacht (NO 2011)

Und die Gemein­sam­keit zwi­schen Hele­ne und Lene? Rich­tig: bei­de kom­men aus Nor­we­gen und bei­de schei­ter­ten bereits ein­mal im Melo­di Grand Prix.

Und hier noch ein paar MGP-High­lights:

httpv://www.youtube.com/watch?v=dpyiBDCPjZY
Sozia­lis­ti­scher Hip-Hop aus Nor­we­gen: der Song ist schei­ße, aber die Hal­tung (Biss­chen weni­ger arbei­ten und biss­chen mehr ver­die­nen) sehr sym­pa­thisch!

httpv://www.youtube.com/watch?v=tc9c7VJsXqc
Nor­we­gi­scher Rocka­bil­ly mit lus­ti­gem Text. Hät­te ‘Fire below’ gewon­nen, hät­te ich gekotzt. Aber so find ich’s klas­se!

httpv://www.youtube.com/watch?v=BPVhNdBR2FE
Lei­der nur als Inter­val Act: Alex­an­der Rybak & Keep of Kales­sin. Scha­de, das ging näm­lich ab wie Schmitz’ Kat­ze!

10 Comments

  • Lena-Hype

    No sub­s­tance.… Nein dan­ke – das ist doch nur eine schwa­che Waka Waka Kopie von einer – wie Du rich­tig geschrie­ben hast – stimm­lich eben­falls schwa­chen Sän­ge­rin vor­ge­tra­gen. Was nützt Opti­mis­mus wenn die Sub­stanz völ­lig fehlt? Was ihre Oma ihr angeb­lich einst erzähl­te inter­es­siert mich nicht die Boh­ne! Erin­nert ent­fernt auch an den fran­zö­si­schen Ver­such 2010: wie der ankam, wis­sen wir doch. Das kann noch nicht alles gewe­sen sein – ich hof­fe, die rich­ti­gen ‘Knal­ler’ kom­men noch!!

  • Little Imp

    Der fran­zö­si­sche Ver­such kam doch sehr gut an: Platz 8 im Tele­vo­ting! In der Bevöl­ke­rung damit bei wei­tem bes­ser ange­kom­men als Patri­cia Kaas. Und auch Anfang der 90er (Ami­na, Kali) ist Frank­reich ganz gut mit Welt­mu­sik-Anlei­hen ganz gut gefah­ren, auch wenn der Ver­gleich viel­leicht ein wenig hinkt. Haba Haba ist ein net­ter Gute-Lau­ne-Song. Und bes­ser als Coco Dance ist er auch. Was will man mehr? Mein Favo­rit bleibt aber nach wie vor Jed­ward. 😉 Aber dicht dahin­ter kommt dann Stel­la. 😈

  • escfan05

    Sie muß ja kei­ne Meis­ter­sän­ge­rin sein. Aber bei ihr hat das Gesamt­pa­ket ein­fach gestimmt. Sie sieht toll aus, sie hat einen flot­ten Song, bei den alle mit­hot­ten kön­nen. Ich glau­be so sehen Gewin­ner­songs aus. Ich glau­be Nor­we­gen wird wie­der ziem­lich weit oben mit­sin­gen. Den Song hät­ten sie letz­tes Jahr gebraucht.

  • Tells It Like It Is

    Ah, ja, das gefällt durch­aus. End­lich, ich bekam schon lang­sam Angst vor dem ESC 😉 Nor­way: many points 🙂 (Bis­her 12, ob es dabei bleibt muss sich zei­gen, wenn wei­te­re Bei­trä­ge ein­tru­deln.)

  • Maxi

    Klas­se, war mein Favo­rit! Der Song ist jetzt nicht der Über­ham­mer, aber wie oben von einem Vor­red­ner schon erwähnt, der Gesamt­ein­druck passt ein­fach: mit­rei­ßen­de Per­for­mance, anmu­ti­ge Inter­pre­tin, flot­te Rhyth­men. Das wird in Düs­sel­dorf in der Hal­le gut ankom­men. 🙂

  • Stefan

    mal sehn Ich nei­ge ja nicht unbe­dingt zum Beden­ken­trä­ger, aber ich sehe das noch lan­ge nicht im Fina­le. Zum einen wegen der all­zu­gro­ßen Ähn­lich­keit mit Waka-waka (wie schon oben tref­fend beschrie­ben), zum ande­ren wegen der dafür benö­tig­ten Punk­te aus den stimm­be­rech­tig­ten Län­dern im HF. Es ist nun mal nix neu­es, dass der Osten Euro­pas mit der dunk­len Haut­far­be nix am Hut hat und des­we­gen darf man getrost davon aus­ge­hen, dass es aus die­ser Ecke kaum Punk­te reg­nen wird. Zwar scha­de – und es wür­de mich arg freu­en, wenns anders käme.

  • forever

    Also so rich­tig Zwin­gen­des hat der Jahr­gang 2011 noch nicht zu bie­ten, fin­de ich. ‘Haba Haba’ hört man gern an, es muss sich kei­nes­wegs ver­ste­cken, aber für mich hört sich ein Sie­ger-Titel irgendwie.…anders an. Zün­den­der ein­fach. Das hier bekommt bestimmt in Düs­sel­dorf viel Applaus und zu Recht. Aber es ist für mich eher ein Knal­ler­chen als ein Knal­ler. Mal sehen, ob sie noch an den Stell­schrau­ben zie­hen. Damit mei­ne ich nicht Stel­las Stel­zen, denn die sind jetzt schon unein­ge­schränkt ESC-taug­lich

  • Def

    kann ich gut mit leben Nor­we­gen hat­te die­ses Jahr mit Abstand die größ­te Viel­sei­tig­keit in sei­ner natio­na­len Aus­schei­dung zu bie­ten, und auch größ­ten­tei­ols auf qua­li­ta­tiv hohem Niveau. Da war wirk­lich alles dabei. Mein per­sön­li­cher Favo­rit war es zwar nicht, das war anfangs zuesrt tat­säch­lich Hele­ne Boeks­le, spä­ter dann Aas­te und Rik­ke, die ich anfangs unter­schätzt hat­te, die aber fan­tas­tisch gesun­gen haben. Aber mit Stel­la Mwan­gi kann ich gut leben. Gesang­lich nicht gera­de der Über­flie­ger, aber aus­rei­chend, und das Gesamt­pa­ket stimmt ein­fach, wie bereits mehr­fach geschrie­ben wur­de. Wie gesagt, zwar nicht mein per­sön­li­cher Favo­rit, aber mein bis­he­ri­ger Tipp für den tat­säch­li­chen Sie­ger die­ses Jahr.

  • stenbln

    ich find´s ein­fach nur schick – das zau­bert mir jedes mal ein lächeln auf die lip­pen. waka­wa­ka hin oder her, sooo ähn­lich ist´s dann auch wie­der nicht. gute lau­ne muss ja kein ver­bre­chen sein, und bei stel­la darf man sich ein­fach freu­en. viel­leicht nicht der sie­ger­song, aber hof­fent­lich ein ganz gro­ßer erfolg! und ehr­lich gesagt: so rich­tig gro­ße kon­kur­renz kann ich der­zeit schlicht nicht erken­nen. außer lena – aber die wird´s nicht ein zwei­tes mal wup­pen, den­ke ich, auch wenn der song ganz pri­ma ist 🙂

  • Ospero

    Ein ziem­lich nichts­sa­gen­der Som­mer­hit-Ver­such – mit einem Text in den Stro­phen, der mich an Arme­ni­en 2010 erin­nert. Zuwe­nig Dri­ve, um ganz vor­ne mit­zu­spie­len, aber das Fina­le soll­te locker mach­bar sein.

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