Fes­ti­va­li i Kën­gës 49: Every Song is a Cry

Zwei Schrit­te vor, einen zurück. Nach­dem der alba­ni­sche Sen­der RTSH in den bei­den letz­ten Jah­ren beim tra­di­tio­nel­len Fes­ti­va­li i Kën­ges die Anzahl der Teil­neh­men­den auf 20 her­un­ter­ge­fah­ren, dafür aber einen Nach­wuchs­wett­be­werb und eine Nacht der Duet­te mit ins Pro­gramm genom­men hat­te, kehr­te man dies­mal wie­der wei­test­ge­hend zum alten Ver­fah­ren zurück. Es gab zwei Semi­fi­na­le mit ins­ge­samt 32 eta­blier­ten Künstler:innen, von denen eine sie­ben­köp­fi­ge Jury jeweils die Hälf­te ins FiK-Fina­le am ers­ten Weih­nachts­fei­er­tag selek­tier­te. Um die Neue­run­gen nicht wie­der ganz in der Ver­sen­kung ver­schwin­den zu las­sen, durf­ten an bei­den Aben­den jeweils noch drei hoff­nungs­vol­le jun­ge Talen­te an den Start, von denen eine eigens eta­blier­te, zwei­te Jury jeweils eines in den aus­sichts­lo­sen Kampf um das Ticket nach Düs­sel­dorf schick­te. Die 49. Aus­ga­be des ski­pe­ta­ri­schen Lie­der­fes­ti­vals zeig­te sich von tech­ni­schen Unpäss­lich­kei­ten geplagt: zwar bevöl­ker­te wäh­rend aller drei Shows das übli­che, gro­ße Orches­ter die Büh­ne. Die Musik jedoch kam kom­plett vom Band, weil wohl irgend­je­mand irgend­wel­che Kabel falsch zusam­men­ge­steckt hat­te und nun kein Ton der Live-Musiker:innen über die Anten­nen ging. Und die spär­li­chen Pro­jek­tio­nen auf der LED-Wand ver­brei­te­ten den Vibe einer Grob­ver­pi­xelung der legen­dä­ren Heiz­lüf­ter-Deko des Mün­che­ner ESCs von 1983.

Die Play­list mit den Bei­trä­gen des ers­ten FiK-Semis, mit Aus­nah­me der von irgend­wel­chen völ­lig weich­bir­ni­gen Cont­ent­wichsern gesperr­ten Songs.

Zu den im ers­ten Semi Aus­ge­schie­de­nen zähl­te neben einem in sei­ner kom­plett ama­teur­haf­ten Unpro­fes­sio­na­li­tät schon wie­der lie­bens­wer­ter Euro­dis­co-Unfall des sehr unbe­hol­fen agie­ren­den Pär­chens Ernis Çili und Onan­ta Spa­hiu auch der Rock­sän­ger Evans Rama, der mit ‘Son­te’ einen eigent­lich sehr gei­len Gen­re­mix aus har­ten Gitar­ren­riffs und tech­no­iden Beats am Start hat­te, zu wel­chem sich vier gemischt­ge­schlecht­li­che Tänzer:innen aus­ge­spro­chen las­ziv über die Büh­ne scho­ben und wälz­ten. Nur Streich­fett-Rama stand wie zur Salz­säu­le erstarrt bewe­gungs­los mit­ten in dem Getüm­mel, so als gin­ge ihn das Gan­ze nichts an: das wirk­te nicht, wie erhofft, cool, son­dern arro­gant. Mein per­sön­li­ches High­light lie­fer­te aller­dings der nun zum drit­ten (und letz­ten) Mal in Fol­ge antre­ten­de nord­ma­ze­do­ni­sche Uni­pro­fes­sor Agim Posh­ka ab, der damit zu so etwas wie einer klei­nen Kult­fi­gur des FiK her­an­reif­te. Zu sei­nem auf­ge­trie­del­tem Schun­kel­schla­ger ‘Bota com.vetmi’ (sinn­ge­mäß: ‘www.Einsamkeit.com’) spran­gen hin­ter ihm vier fröh­li­che Frau­en in auf­rei­zen­der Unter­wä­sche läs­sig umher und ver­brei­te­ten dabei so viel augen­zwin­kern­den Spaß, dass ein­fach klar war: was immer der Mann da macht – bier­ernst darf man das nicht neh­men. Gera­de so wie den Euro­vi­si­on Song Contest.

Dem sitzt der Schalk im Nacken: Agim Poshka.

Das an Hei­lig­abend aus­ge­tra­ge­ne zwei­te Semi erwies sich als das dezent gru­se­li­ge­re der bei­den, auch auf­grund der sehr merk­wür­di­gen Jury-Ent­schei­dun­gen. So ernann­ten die ver­rück­ten Fünf im Nach­wuchs­wett­be­werb aus­ge­rech­net das offen­bar aus einer auf Ket­amin geschrie­be­nen Rock­oper stam­men­de, düs­ter-ver­wor­re­ne Stück ‘Dri­të’ (‘Licht’) von Albi Xhe­pa und Semi Jau­paj zum Sie­ger­song, obgleich der von welt­ent­rück­ten Bli­cken, unver­mit­tel­ten Tem­pi- und Laut­stär­ke­wech­seln sowie unmo­ti­vier­tem Röh­ren bestimm­te Auf­tritt der Bei­den zar­te­re See­len dazu ver­an­lasst haben muss, hin­ter dem Sofa Schutz zu suchen. Auch der Final­ein­zug von Denis Hasa gab Rät­sel auf. Näm­lich: hat­te er in der zwei­ten Stro­phe tat­säch­lich ein­fach die Hälf­te sei­nes Tex­tes ver­ges­sen? Oder soll­te das wirk­lich so? Und war­um krisch die eine Chor­da­me mit der nied­li­chen Zahn­lü­cke die­se völ­lig unpas­sen­den Opern­tö­ne? Ein wei­te­res wenig nach­voll­zieh­ba­res Votum der Jury bestand dar­in, der extrem dünn­stim­mi­gen Gol­di Hali­li und ihrem feder­leich­ten Uptem­po­f­luff ‘Në Krahët e tua’ (‘In dei­nen Armen’) einen Final­platz zuzu­schus­tern. Ande­rer­seits: dan­ke dafür! Denn dort trug Gol­di statt eines ordent­li­chen Klei­des eine Art Bade­hand­tuch. Und das saß so ent­blö­ßungs­ge­fähr­lich knapp, dass sie die kom­plet­te Zeit hoch­ner­vös damit beschäf­tigt war, es am Weg­rut­schen zu hin­dern. Herrlich!

Die Play­list mit den Bei­trä­gen des zwei­ten FiK-Semis, mit Aus­nah­me der von irgend­wel­chen völ­lig weich­bir­ni­gen Cont­ent­wichsern gesperr­ten Songs.

Übri­gens leg­te die Jury dort dann sowohl dem Nach­wuchs­pär­chen als auch Gol­di gene­rö­se null Punk­te unter den Weih­nachts­baum. Gan­ze zwei mehr gab es für Mar­si­da Sara­çi, immer­hin 13 Zäh­ler und damit einen Mit­tel­feld­platz für die fan­tas­tisch ondu­lier­te Besa Kokëdhi­ma, die bei­de mit her­aus­ra­gend exe­ku­tier­ten Uptem­po­num­mern zu über­zeu­gen wuss­ten. Also, zumin­dest geschmacks­si­che­re Zuschauer:innen in ganz Euro­pa, wenn schon nicht die mit­ten im Publi­kum sit­zen­den hei­mi­schen Juror:innen, die zur Durch­ga­be ihrer Voten ein ein­zel­nes, von stän­di­gen Ton­aus­fäl­len heim­ge­such­tes Funk­mi­kro von Hand zu Hand durch die Sitz­rei­hen des Kon­gress­pa­las­tes zu Tira­na rei­chen muss­ten. Wäh­rend die Sen­de­re­gie zu Trans­pa­renz­zwe­cken eine not­dürf­tig kaschier­te Excel­ta­bel­le ein­blen­de­te, in wel­cher ein bedau­erns­wer­ter Mit­ar­bei­ter die kaum zu ver­ste­hen­den Punk­te ein­zu­tra­gen und auf­zu­ad­die­ren such­te. Zuvor noch gaben in der län­ge­ren Wer­tungs­pau­se neben den Star­gäs­ten Julia­na Pasha und Man­ga sogar noch sämt­li­che drei Moderator:innen alles, um sin­gend und tan­zend die Zeit bis zur Ergeb­nis­er­mitt­lung zu über­brü­cken. Ein­mal Fern­se­hen machen wie die Großen!

Gleich platzt die Hals­schlag­ader: Aure­la setz­te vor allem auf Laut­stär­ke. Und das konn­te man nicht nur hören, son­dern auch sehen.

Auf Rang zwei, das aus rein anek­do­ti­schem Inter­es­se hier am Ran­de, lan­de­te eine unfass­bar lah­me Bal­la­de von Alban Skën­der­aj und Miri­am Çani: die ist den Meis­ten sicher nicht mehr bekannt als Teil der extrem kurz­le­bi­gen deut­schen Pop­stars-Cas­ting­band Pre­luders! Es gewann eine furcht­ein­flö­ßen­de Domi­na mit einem laut geschriee­nen, dezent ori­en­ta­lisch anmu­ten­den Kla­ge­lied mit ‘Kën­ga’ (‘Lied’) im Titel. Des­sen Inter­pre­tin Aure­la Gaçe, ihres Zei­chens bereits zwei­ma­li­ge Gewin­ne­rin des FiK wäh­rend der Vor-Euro­vi­si­ons-Pha­se vor 2004, fei­er­te nach einer zehn­jäh­ri­gen, in den USA ver­brach­ten Kar­rie­re­pau­se gera­de ihr Come­back in der Hei­mat. Angeb­lich woll­te sie die Ein­la­dung zum FiK zunächst sogar aus­schla­gen, weil es an der “Zeit für neue Künstler:innen” sei. Dann über­leg­te sie es sich jedoch anders. Nach ihrem Sieg stieg sie erneut in den Flie­ger, um in Los Ange­les eine bis zur völ­li­gen Unkennt­lich­keit neu abge­misch­te, eng­lisch­spra­chi­ge Fas­sung namens ‘Feel the Pas­si­on’ ein­zu­spie­len. Bei der man aller­dings auf­grund ihrer ver­wa­sche­nen Aus­spra­che selbst in der Stu­dio­ver­si­on vom (völ­lig ega­len) Text kaum etwas ver­stand: “I dab my Lips with your Morning Stool”? “I hold my Nipp­le in the open Sky”? “Trust me the­re, my Dis­ney Land’? Was sang die­se Frau da nur?

Pech für Krie­ger­braut Aure­la: in Düs­sel­dorf los­te sie Start­platz 3 im Semi­fi­na­le aus – der Todesslot.

Jeg­li­cher in der alba­ni­schen Ori­gi­nal­ver­si­on even­tu­ell noch in Spu­ren­ele­men­ten vor­han­de­ne Charme ging damit end­gül­tig baden, und dass Frau Gaçe im Semi­fi­na­le zu Düs­sel­dorf zwar nicht weni­ger laut­stark, aber deut­lich hei­se­rer und vor lau­ter Anstren­gung hör­bar schwer­at­mend ins Mikro­fon röhr­te, besie­gel­te die ers­te alba­ni­sche Nicht­qua­li­fi­ka­ti­on seit vier Jahren.

Vor­ent­scheid AL 2011

Fes­ti­va­li i Kën­gës 49. Sams­tag, 25. Dezem­ber 2010, aus dem Kon­gress­pa­last in Tira­na, Alba­ni­en. 18 Teilnehmer:innen. Mode­ra­ti­on: Joni­da Mali­qi, Mire­la Nas­ka, Josif Gjipali.
#Inter­pre­tenSong­ti­telJuryPlatz
01Fran­çesk RadiKemi dasë­m’o01308
02Her­si MatmujaMe cilin rri ti Dashuri00711
03Gol­di HaliliNë Krahët e tua00017
04Mar­si­da SaraçiVetëm s’je­mi në Botë00216
05Besa Kokedhi­maE Buku­ra dhe Bisha01308
06Alban Sken­der­aj + Miri­am CaniEnde ka Shpresë06602
07Enke­le­da ArifiNjë Das­hu­ri03605
08Aure­la GaçeKën­ga ime08201
09Maria Prif­tiPasu­ri e Pasurive00514
10Sai­mir BrahoShteg­tar i Jetës time04803
11Dori­an NiniMirë se vini në Shqipëri02907
12Sela­mi KolonjaËndërr Koso­ve00612
13Xhe­j­si JorgaqiRas­të­si04404
14Albi Xhe­pa + Semi JaupajDri­të00017
15Dori­na GaruciMirëm­brë­ma ëng­jël­li im03406
16Kame­la IslamiJeto­va për të dy01210
17Orges ToçeMari00315
18Denis HasaMbi Xha­ke­tën time00612

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12 Comments

  • Mal abwar­ten.… .….wie sich die ESC-Ver­si­on anhö­ren wird. Kann gut sein, dass sie nicht mehr viel mit dem Ori­gi­nal gemein haben wird. Die eine Ver­si­on ist für das FiK-Publi­kum gemacht wor­den, die ande­re hof­fent­lich für das inter­na­tio­na­le­re ESC-Publikum.

  • Dan­ke für den Link, aber das Video kann ich nicht ein­bin­den, also hier nicht zei­gen. Das hat übri­gens genau der Typ rein­ge­stellt (und das Ein­bet­ten deak­ti­viert), der das sonst über­all sper­ren lässt. Anschei­nend einer von der alba­ni­schen Musikmafia.

  • .…und das ist auch nur zu ver­ständ­lich, denn man muss die Per­len, die abso­lu­ten Ver­kaufs­schla­ger vor den bösen Schma­rot­zern schüt­zen. Was einem da ent­geht an Topf­scher­ben, Glas­per­len, Eseln…oder wie ist die Wäh­rung in Alba­ni­en? Also ich find’s der abso­lu­te Hammer.…was sich da hin­ter der Tus­si an der Wand abspielt. Ach, dar­um geht’s gar nicht? Scha­de, fand ich schön bunt. Wür­de es den Ver­ant­wort­li­chen emp­feh­len, das Lied so zu las­sen wie es ist im Ori­gi­nal. Dürf­te auf dem Bal­kan gut ankom­men (weil die für so was irgend­wie Ver­ständ­nis haben – war­um ist dem Mit­tel­eu­ro­pä­er ein Rätsel)und dem einen oder ande­ren west­eu­ro­päi­schen Jury­mit­glied Bedeu­tungs­schwan­ger­keit und Anspruch vor­gau­keln (gera­de, weil sie’s nicht ver­ste­hen), womit dort auch noch was abfie­le. Eng­lisch wür­de die­sen Lug und Trug…ähm, schlich­te­ren Inhalt nur zer­stö­ren. Aber es ist ja Alba­ni­en – Spra­che ist noch das Wenigs­te, was sie ändern wer­den. Mal sehen, ob sie Aure­la eben­falls durch alle Fri­seur­sa­lons Tira­nas het­zen wie.…die vom letz­ten Jahr halt.

  • …oder wie ist die Wäh­rung in Alba­ni­en?’ Lek Passt auch irgend­wie, oder? Der Satz, den man denen an den Kopf wer­fen möch­te, fängt jeden­falls mit einem recht ähn­li­chen Wort an…

  • was habt ihr denn? Wie in jedem Jahr wird in Alba­ni­en wirk­lich soli­des Mate­ri­al gebo­ten. Nur scha­de, dass das dann oft spä­ter nach Eng­lisch trans­fe­riert wird. Meist ver­liert es dadurch ziem­lich. Ja, ich gebe zu, ich habe eine Vor­lie­be für schrei­en­de Frau­en – wenn sie so gut schrei­en wie Aure­la. Etwas sper­rig zunächst, daher wahr­schein­lich in rea­li­ter kein Sie­ger­ti­tel, da vie­le es ja nur ein­mal hören wer­den, aber in mei­ner per­sön­li­chen Wer­tung einer von 3 Titeln, die ich ‘rich­tig gut’ fin­de (neben Polen und Belgien).

  • Über­zeugt mich nicht Ich war in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer begeis­tert von den alba­ni­schen Bei­trä­gen. Aber das geht für mich irgend­wie beim einen Ohr rein und beim ande­ren wie­der raus. Nichts für mich, schade…

  • hmpf na wenn die das live stimm­lich stem­men kann, solls mir recht sein – dann könn­te es mir sogar gefal­len. man kann aber auch alles falsch machen und dann wirds rich­tig pein­lich. irgend­wo zwi­schen die­sen bei­den extre­men wird das gan­ze dann letzt­lich lan­den (und der vor­red­ner hat auch recht: wiedererkennungseffekt=0

  • abba gut isses imma noch Ich hat­te so mei­ne Befürch­tun­gen mit der Ver­la­ge­rung ins Eng­li­sche, weil mei­ner Mei­nung nach gera­de alba­ni­sche Titel da meist enorm ver­lie­ren. Hält sich aber dies­mal in Gren­zen. Frau Gace über­zeugt mich immer noch. Sin­gen kann sie wirk­lich gut, und der Song ist viel­leicht etwas sper­rig, hat aber was.

  • Dass das Lied durch die Über­tra­gung ins Eng­li­sche nicht so viel ver­liert, liegt sicher­lich dar­an, dass man das Eng­li­sche als Sol­ches auch nicht erkennt. Und von wegen ‘furcht­ein­flö­ßen­de Domi­na’. Die­se Fri­sur, die­se Augen… they’­re frea­king me out! *zit­ter*

  • Nicht schlecht.… Ich fin­de die neue Ver­si­on nicht schlecht – kei­ne Ahnung, ob es für das Fina­le reicht, aber der Song hebt sich wohl­tu­end von den glat­ten Bei­trä­gen der Kon­kur­renz ab.

  • Sie haben’s getan. Sie haben’s wirk­lich getan.… Aber wun­dert uns das? Um kei­ne Miss­ver­ständ­nis­se auf­kom­men zu las­sen: Ich bin kein Kämp­fer dafür, dass in Lan­des­spra­che gesun­gen wer­den soll. Aber hier wäre der Cha­rak­ter des Lie­des bes­ser rüber­ge­kom­men. Das Lied ver­langt fast sogar was Bal­ka­ne­si­sches. Nichts­des­to­trotz sie­de­le ich es im Feld aller Bei­trä­ge im grau­en Mit­tel­feld an. Hät­te aber etwas bes­ser sein können.

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