Vid­bir 2022: De Vogels van Tuwa

Tja, lie­bes Euro­vi­si­ons­team des NDR. Falls euch der seit der Bekannt­ga­be der sechs mög­li­chen deut­schen Euro­vi­si­ons­bei­trä­ge am Don­ners­tag­mit­tag tsu­na­mi­ar­tig über euch her­ein­ge­bro­che­ne, hoch­gra­dig berech­tig­te Shit­s­torm und die ein­hel­li­ge Kri­tik in den Medi­en doch zum Nach­den­ken brin­gen soll­te, wie man es künf­tig bes­ser machen könn­te (und ich weiß, das wird natür­lich nicht gesche­hen): viel­leicht wollt ihr ja mal Kon­takt mit Euren Kolleg:innen in Kiew auf­neh­men. Dort leg­te näm­lich der chro­nisch unter­fi­nan­zier­te öffent­lich-recht­li­che Sen­der PBC:UA des kri­sen- und kriegs­ge­schüt­tel­ten Lan­des, wel­ches just zur Stun­de (mal wie­der) vor einem zu befürch­ten­den Ein­marsch der rus­si­schen Armee steht, ges­tern Abend einen Vor­ent­scheid hin, auf den wir Fans aus der reichs­ten und sichers­ten Nati­on Euro­pas nur neid- und scham­voll bli­cken kön­nen. Acht Acts hat­te man in Kiew auf­ge­bo­ten, die eine wei­te musi­ka­li­sche Band­brei­te abdeck­ten und dabei das Kunst­stück voll­brach­ten, dass jeder von ihnen als künst­le­risch eigen­stän­dig und gleich­zei­tig als reprä­sen­ta­tiv für die ukrai­ni­sche Pop­kul­tur wahr­zu­neh­men war. Nur im Dudel­funk könn­te man sie ver­mut­lich nicht spielen.

Abge­ho­ben: wenn Kate­ry­na noch wei­ter abma­gert, tra­gen die Vögel sie tat­säch­lich irgend­wann ein­fach fort.

Mit der Ein­la­dung der Vorjahresvertreter:innen Go_A, die den Abend mit ihrem fan­tas­ti­schen Bei­trag ‘Shum’ eröff­ne­ten und deren anbe­tungs­wür­di­ge Front­frau Kate­ry­na in einem schein­bar von flie­gen­den Krä­hen gehal­te­nen Kleid neue modi­sche Stan­dards setz­te, leg­te sich der Sen­der die Mess­lat­te selbst so hoch wie nur irgend mög­lich. Und stol­per­te dann über einen tech­ni­schen Faux-Pas: gleich zwei­fach blieb beim Auf­tritt der eigent­lich aus dem Elek­tro-Bereich stam­men­den, hier mit dem düs­ter-opti­mis­ti­schen ‘All be alright’ jedoch einen soli­den Rock­ti­tel hin­le­gen­den Quar­tetts Cloud­less mit­ten im Song kurz das Backing Tape hän­gen. Auch mit den Hör­schne­cken, die der blon­dier­te Front­mann schließ­lich ent­nervt aus den Ohren pul­te, gab es Pro­ble­me. Fai­rer­wei­se durf­ten sie im Anschluss an das rest­li­che Bewerber:innenfeld noch ein zwei­tes Mal per­for­men. Von sei­nen ‘Demons’ berich­te­te der auto­ma­tisch Schutz­in­stink­te aus­lö­sen­de, aus­ge­spro­chen andro­gy­ne, gebür­ti­ge Weiß­rus­se Micha­el Soul, der in sei­ner Hei­mat bereits mehr­fach beim Vor­ent­scheid antrat, mitt­ler­wei­le aber in die libe­ra­le­re Ukrai­ne zog, wo er eher “er selbst sein kann”, wie ihn Masha Efro­si­ni­na anmo­de­rier­te. Was sich hier bei­spiels­wei­se dar­in mani­fes­tier­te, dass er sich beim Make-up kei­ner­lei Zurück­hal­tung auferlegte.

Feu­er brennt nicht nur im Kamin: Cloud­less (plus Play­list mit allen Vid­bir-Bei­trä­gen in Startreihenfolge).

Die Indie­band Our Atlan­tic wid­me­te sich in ‘Moya Lyu­bov’ (‘Mei­ne Lie­be’) dem bedrü­cken­den The­ma des Miss­brauchs, wozu ihr eher fröh­lich-ver­spiel­ter Funk nicht so recht pas­sen woll­te. Über­ra­schend stammt Olek­san­dr Bar­le­ben nicht aus der gleich­na­mi­gen sach­sen-anhal­ti­ni­schen Zehn­tau­send-See­le-Gemein­de nahe Mag­de­burg, son­dern aus der Oblast Schy­to­myr nahe Kiew. Er ersetz­te den ursprüng­lich vor­ge­se­he­nen Vid­bir-Rück­keh­rer Laud, des­sen Bei­trag ‘Head under Water’ von sei­nem Kom­po­nis­ten bereits 2018 auf sei­nem You­tube-Chan­nel gepos­tet wur­de und dis­qua­li­fi­ziert wer­den muss­te. Ups! Bar­le­bens sanf­te Jazz­bal­la­de ‘Hear my Words’ erwies sich jedoch als viel­leicht ein wenig zu intim, um Gehör zu fin­den. Eine extra­or­di­när gute und extrem tanz­ba­re weib­li­che Selbst­er­mäch­ti­gungs­hym­ne lie­fer­te die ehe­ma­li­ge The-Voice-Teil­neh­me­rin Rox­ola­na Syro­ta ab. Sie ver­band in ihrem abwechs­lungs­rei­chen Club-Ban­ger ‘Girlzzzz’ uplif­ten­de Utz-utz-utz-Beats mit einer super­ein­gän­gi­gen eng­li­schen Hook­li­ne, ukrai­ni­schen Stro­phen, einer stel­len­wei­se tra­di­tio­na­lis­ti­schen Gesangs­füh­rung, einer exqui­si­ten Tanz­cho­reo­gra­fie sowie einer sehr beein­dru­cken­den Mikro­fon­stän­der-Deko­ra­ti­on zu einem unwi­der­steh­li­chen und außer­ge­wöhn­li­chen audio­vi­su­el­len Gesamtpaket.

Rox­ola­na ging dem Chau­vi­nis­mus prok­to­lo­gisch auf den Grund.

Neben dem bereits bei frü­he­ren Vid­bir-Aus­ga­ben viru­len­ten, aus­ufern­den Rede­be­darf der drei­köp­fi­gen und zu 50% ent­schei­dungs­be­rech­ti­gen Jury, in wel­cher sich neben der hei­mi­schen Euro­vi­si­ons­le­gen­de Tina Karol auch erneut die in die­ser Funk­ti­on berüch­tig­te Jama­la ein­fand, ging ein gro­ßer Teil der Sen­de­zeit für die Vor­stel­lungs­vi­de­os der acht Teilnehmer:innen drauf, die gefühlt drei Mal so lan­ge dau­er­ten wie das eigent­li­che Lied und einen irgend­wann nerv­ten. Außer bei dem Kunst­stu­den­ten und X‑Factor-Teil­neh­mer Anton Vel­boi ali­as Well­boy, von dem ich mir aus purer Fas­zi­na­ti­on an sei­nem hoch­krea­ti­ven Farm­jun­gen-Style locker noch eine hal­be Stun­de lang wei­te­res Foo­ta­ge-Mate­ri­al hät­te anschau­en kön­nen. Bei der Vid­bir trat er in einem bun­ten Hemd mit einer gigan­ti­schen Stoff-Son­nen­blu­me am Revers auf, und man wuss­te nicht recht: will er die ukrai­ni­schen Grü­nen grün­den oder den Mode­ra­tor gleich zum Spaß mit Was­ser besprit­zen? In sei­nem zwei­spra­chi­gen Bei­trag ‘Nozzy Bos­sy’ erzähl­te er zu einem Hip-Hop-Beat von den erden­den Freu­den des Bar­fuß­lau­fens und der Wich­tig­keit, sich mit sei­nen länd­li­chen Wur­zeln zu verbinden.

Muss viel­leicht noch ein biss­chen gegos­sen wer­den: der Wellboy.

Sie­ger im Tele­vo­ting (und beim hie­si­gen Blog­be­trei­ber) wur­de das Kalush Orches­tra, das her­vor­ra­gend dar­ge­bo­te­nen Rap mit einer aus­ge­fal­le­nen folk­lo­ris­ti­schen Instru­men­tie­rung ver­knüpf­te. Zu der fünf­köp­fi­gen Hip-Hop-For­ma­ti­on gehört näm­lich auch der Sopil­ka-Spie­ler Igor Diden­chuk, der mit näm­li­cher tra­di­tio­nel­ler Flö­te bereits die Go_A-Songs ‘Solovey’ und ‘Shum’ ver­edel­te. Sowie der Rap­per Oleg Psi­uk, der mit sei­nem hand­ge­strick­ten pink­far­be­nen Schä­del­wär­mer nicht nur einen her­aus­ra­gen­den Müt­zen­ge­schmack unter Beweis stell­te, son­dern den von ihm getex­te­ten Bei­trag ‘Ste­fa­nia’ der wich­tigs­ten Frau im Leben eines har­ten Ker­les wid­me­te, näm­lich sei­ner Mut­ter. Ja, genau, jener live im Stu­dio anwe­sen­den, blon­den Dame im baby­blau­en Flo­ka­ti­pelz, wel­che die Dar­bie­tung mit ver­stei­ner­ter Mie­ne ver­folg­te und dabei die Her­zen der Twit­ter­ge­mein­de im Sturm erober­te. Auch Juro­rin Jama­la ging zu der Num­mer auf ihrem Ses­sel ab wie ein Zäpf­chen. Aller­dings ent­scheid sich das Wer­tungs­gre­mi­um dann für eine ande­re Spit­zen­rei­te­rin, die auch im Saal den tosends­ten Applaus einsammelte.

Die äußer­lich här­tes­ten Jungs sind meis­tens die größ­ten Mut­ter­söhn­chen, und das mei­ne ich als Lob: das Kalush Orchestra.

Was wenig ver­wun­dert. In ihrem hart folk­lo­ris­ti­schen Stück ‘Tini zabu­tykh pred­kiv’ (‘Schat­ten der ver­ges­se­nen Vor­fah­ren’), das mit – inti­men Kenner:innen die­ses Blogs noch von der Türk­vi­zyon bekann­ten – tuwi­ni­schen Kehl­ge­sang, also dem Nach­ah­men von Vogel­stim­men, eröff­ne­te und schloss, beschäf­tig­te sich die ehe­ma­li­ge X‑Factor-Teil­neh­me­rin Ali­na Pash mit der mys­ti­schen, kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Geschich­te der Ukrai­ne durch die Jahr­hun­der­te. Ihr Song­ti­tel bezieht sich auf einen Film aus dem Jah­re 1965, der im Lan­de Berühmt­heit erlang­te, weil er sich in Zei­ten kul­tu­rel­ler Repres­si­on vie­ler natio­na­ler Tra­di­tio­nen und Kos­tü­me bedien­te. In einem schon beängs­ti­gend inten­siv vor­ge­tra­ge­nen Sprech­part wie­der­um zitier­te Ali­na den ita­lie­ni­schen Dich­ter Dan­te und sei­ne ‘Gött­li­che Komö­die’, die – wohl bezo­gen auf die aktu­el­le Situa­ti­on ihres Lan­des – der­zeit ‘Gött­li­che Tra­gö­die’ hei­ßen müs­se, so die Inter­pre­tin. Auch in der Instru­men­tie­rung, der Insze­nie­rung (am Schluss blen­de­te man auf dem Back­drop die Umris­se der Ukrai­ne ein, inklu­si­ve der Krim) wie der Kos­tü­mie­rung dreh­te Ali­na die kul­tu­rel­le Rück­be­sin­nung auf Zwölf: ein ein­dring­li­cher Appell an Frie­den und Einig­keit in dem poli­tisch tief gespal­te­nen Land, der natür­lich ange­sichts der groß­po­li­ti­schen Lage um so mehr an Bedeu­tung gewinnt.

Ver­steckt in ihrem Kopf­putz unauf­fäl­lig zwei Rake­ten­ab­wehr­sys­te­me: Ali­na ist für alle Fäl­le vorbereitet.

Wie schwie­rig es um die­se Einig­keit bestellt ist, illus­trier­ten umge­hend nach ihrer Akkla­ma­ti­on in den sozia­len Medi­en ver­brei­te­te Gerüch­te über angeb­li­che Ver­bin­dun­gen Ali­nas mit Russ­land und Vor­wür­fe der man­geln­den Vater­land­streue. Dass der Sen­der bei der Bekannt­ga­be der Tele­vo­ting-Ergeb­nis­se kei­ne Gra­fik ein­blen­de­te und den dor­ti­gen Sieg des Kalush-Orches­ters dezent unter den Tisch fal­len ließ, schür­te zudem den in der Ukrai­ne seit der Erst­teil­nah­me des Lan­des am Euro­vi­si­on Song Con­test gewis­ser­ma­ßen fest zur Vor­ent­schei­dungs­folk­lo­re gehö­ren­den Ver­dacht der Schie­bung. In wel­chen dann auch die Zweit­plat­zier­ten ein­stimm­ten: wie esc­bub­ble berich­te­te, bezich­tigt der Kalush-Rap­per Oleg Psi­uk den Sen­der des Betrugs. Als man noch am Abend die Kar­te mit den Resul­ta­ten ein­se­hen woll­te, habe man ihnen die Tür vor der Nase zuge­schla­gen durch einen Secu­ri­ty-Mann zuge­hal­ten. “Als man die Tür wie­der öff­ne­te, sind alle davon­ge­rannt,” so Oleg. Nun wol­le er auf Her­aus­ga­be der detail­lier­ten Ergeb­nis­se kla­gen. Was sich aller­dings weni­ge Tage spä­ter von selbst erle­dig­te: da stell­te sich näm­lich her­aus, dass “ein Team­mit­glied” von Ali­na womög­lich gefälsch­te Nach­wei­se hin­sicht­lich einer strit­ti­gen Ein­rei­se der Sän­ge­rin auf die okku­pier­te Krim vor­ge­legt habe.

Vier Stun­den Pro­gramm bestritt das ukrai­ni­sche Fern­se­hen mit nur acht Bei­trä­gen. Dage­gen nimmt sich selbst das San-Remo-Fes­ti­val als hek­ti­scher Schnell­durch­lauf aus.

Mit denen soll­te belegt wer­den, dass Frau Pash die ehe­ma­li­ge ukrai­ni­sche Halb­in­sel auf dem Land­weg erreicht habe und nicht von Russ­land aus mit dem feind­li­chen Flie­ger. Was von der Regie­rung in Kiew als Lan­des­ver­rat betrach­tet wird, wie wir uns noch vom unsäg­li­chen Julia­ga­te erin­nern. Ali­na zog dar­auf­hin ihre Teil­nah­me rasch von sich aus zurück, bevor der Sen­der sie offi­zi­ell can­celn konn­te. Der bot nun statt­des­sen dem Kalush Orches­tra an, nach Turin zu rei­sen, und die For­ma­ti­on sag­te zu. Es geht in der Ukrai­ne aber auch ein­fach nicht ohne das ganz gro­ße Dra­ma, und ich lie­be das Land dafür!

Vor­ent­scheid UA 2022

Vid­bir. Sams­tag, 12. Febru­ar 2022, aus dem NAU Cen­ter für Kul­tur und Kunst in Kiew. Acht Teilnehmer:innen. Mode­ra­ti­on: Timur Miro­sh­ny­chen­ko und Masha Efro­si­ni­na. Drei­köp­fi­ge Jury (50%), Tele­vo­ting (50%).
#Inter­pre­tenSong­ti­telJuryTele­vo­tePlatz
01Cloud­lessAll be alright010407
02Micha­el SoulDemons020108
03Our Atlan­ticMoia Liubov050205
04Bar­le­benHear my Words040306
05Kalush Orches­traSte­fa­nia060802
06Rox­ola­naGirlzzzz030504
07Well­boyNozzy Bos­sy070603
08Ali­na PashTini Zabu­tykh Predkiv080701

Letz­te Aktua­li­sie­rung: 18.02.2022

Das ESC-Fina­le dürf­te für die Ukrai­ne gesetzt sein, aber wie weit wird Ali­na dort kommen?

  • Für die Top Ten reicht das auf jeden Fall, aber für einen Sieg ist das zu düs­ter und kom­pli­ziert. Außer­dem: Sprech­ge­sang! (38%, 16 Votes)
  • Ich ver­ste­he den Hype nicht, ich sehe das noch nicht mal sicher im Fina­le. (24%, 10 Votes)
  • Der Bei­trag ist der­ma­ßen über­zeu­gend, es könn­te 2022 wie­der nach Kiew gehen. (19%, 8 Votes)
  • Einen erneu­ten Euro­vi­si­ons­sieg wer­den die Jurys ver­hin­dern, den könn­te die EBU ange­sichts der aktu­el­len Lage gar nicht ver­ant­wor­ten. (19%, 8 Votes)

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4 Comments

  • Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa) -

    Guten Mor­gen aus Offenbach !

    Der Haus­herr hat bereits die Viel­falt es ukrai­ni­schen Vor­ent­schei­des erwähnt und daß der NDR dies­be­züg­lich sich in einem Par­al­lel­uni­ver­sum befindet.
    Ali­na Pash ist natür­lich eine sehr gute Wahl für Turin. Ich per­sön­lich muß ich in die­ses Epos noch ein “rein­hö­ren”, die Tier­ge­räu­sche und der abge­hak­ten gespro­che­ne Teil sind ziem­lich gewöh­nungs­be­dürf­tig. Aber sicher­lich auf den Punkt gebracht, wenn man sich die der­zei­ti­ge welt­po­li­ti­sche Lage ansieht. Ich rech­ne indes weni­ger mit “Mit­leids­punk­ten”, son­dern es könn­te die musi­ka­li­sche Qua­li­tät ein­fach geschätzt werden.
    Reicht bei mir nicht für den zwei­stel­li­gen Bereich, aber eine 9/12 wer­te ich ger­ne und ist der­zeit nach Ita­li­en und Litau­en mein drit­ter Platz.

  • 4porcelli - I.M -

    Wie­der mal eine her­vor­ra­gen­de VE aus Ukrai­ne. Wür­di­ge Sie­ge­rin, ange­sichts der Lage auch klar. Russ­land wird wegen des Tex­tes sicher rum­jam­mern, aber hof­fent­lich wird es end­lich dis­qua­li­fi­ziert. Per­sön­lich fin­de ich “Ste­fa­nia” noch einen Ticken bes­ser, läuft bei mir seit ges­tern Abend auf Dau­er­schlei­fe, abso­lut hypnotisch

  • Thomas O. -

    Kalush ist so ne gei­le Num­mer, hat was von Shum und dem genia­len Movi­men­to (VE Por­tu­gal 2020)
    Platz 6 bei den Juries, ich lach mal kurz…
    Der Sie­ger­song ist aber auch eine Gän­se­haut Num­mer, wobei mich der natio­nal ange­hauch­te Pathos dar­in wie­der etwas ner­vös macht.

  • Zwelfbungt (ehm. ESClucas98) -

    Scha­de, zurück­ge­zo­gen! Bin mal gespannt, wie es jetzt mit der ukrai­ni­schen Teil­nah­me wei­ter­ge­hen wird, da es ja gegen ein Mit­glied des Kalush Orches­tra ähn­li­che Vor­wür­fe gibt.

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