Bulgarien

Die Erfin­der mei­ner Lieb­lings­spei­se, des Joghurts, schei­ter­ten beim ESC stets in der Qua­li­fi­ka­ti­ons­run­de, solan­ge sie an ihren (meist skan­dal­um­wit­ter­ten) Vor­ent­schei­den fest­hiel­ten. Nach einer zwei­jäh­ri­gen Denk­pau­se schi­cken sie seit 2016 jedes Jahr einen intern bestimm­ten Song aus der Feder von Boris Mila­nov. Mit Erfolg.
Dabei seit: 2005; Sie­ge: kei­ne; Rote Later­nen: keine.

Per­len der Vor­ent­schei­dun­gen: die Kol­lek­ti­on Bvlgari

Das bulgarische Fernsehen stellte heute Nachmittag die drei möglichen Titel für Elitsa Todorova und Stoyan Yankoulov vor, über die am 3. März in einer 50/50-Abstimmung entschieden wird. Und ich muss sagen: drei Mal Perlen der Vorentscheidungen, da gefällt mir eine besser als die andere! Es geht los mit 'Dzupai libe boso', einem sphärisch floatenden Ethno-Song mit sanften Reggae-Einlagen, perfekt geeignete Chill-Out-Musik nach einer durchtanzten Nacht auf einem Goa-Festival. Song Nummer 2, 'Kismet', mixt treibende Elektrobeats mit orientalisch anmutenden, für westliche Ohren fast schon schmerzhaft schief wirkenden Gesangsbögen und Dudelsackklängen: der Warmup zu einer wilden, substanzgestützten, sommerlichen Partynacht am Bosporus. Klarer Sieger…
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Zwei­ter Super­sams­tag: Toter Fisch nach Hausfrauenart

Es klang nach einem Konzept, bei dem jeder aufrechte Schlagerfan schon im Vorfeld ein feuchtes Höschen kriegt: die Melodifestival-erfahrenen Schlagerdiven Hanna Hedlund, Pernilla Wahlgren und Jenny Silver ('Something in your Eyes') als Trio. Unter dem rundweg fabelhaften Namen Swedish House Wives, ein perfektes Wortspiel aus der angesagten Dancecombo Swedish House Mafia und der US-Kultserie Desperate Housewives. Mit einem vom Frederik Kempe Thomas G:son geschriebenen, dancebeatgetriebenen Schwedenschlager namens 'On Top of the World'. Dazu eine beleuchtete Showtreppe, Goldlamé-Glitzerkostümchen und eine simple Choreografie. Und dennoch scheiterte die Nummer beim gestrigen zweiten MF-Semi und schaffte es noch nicht mal in die Trostrunde. Woran…
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Zwei­tes ESC-Semi 2012: Verjammern

Zwei­tes ESC-Semi 2012: Verjammern

Ganze fünf (von sechs) exjugoslawische Länder versammelten sich in diesem zweiten Semi, und sie brachten fünf mehr oder minder dramatische, klassische Balkanballaden mit. Drei von ihnen kamen weiter ins Finale, darunter echte Überraschungen. Nicht so sehr beim Eröffnungsact des Abends: Željko Joksimović, auf dessen Konto das selbst gesungene 'Lane moje' (RS 2004, 2. Platz), 'Lejla' (BA 2006, 3. Platz) und 'Oro' (RS 2008, 6. Platz) gehen, bewies mit 'Nije Ljubav Stvar' erneut, warum er mit Fug und Recht als unumschränkter Balkanballadenkönig gilt: ein wunderschön instrumentierter, sanft beginnender und nach und nach immer eindringlicher und dramatischer werdender Folkschlager mit einem ergreifend kitschigen Text,…
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Style over Sub­s­tance: 2. Pro­ben BY, PT, UABG

Ich bin ja normalerweise kein Freund der von Bloggern in der Halle mitgedrehten Probenvideos, alleine schon aufgrund der Qualität. Die offiziellen Mitschnitte der letzten vier heutigen Starter waren aber im youtube-Kanal von eurovision.tv zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Meldung aus technischen Gründen nicht verfügbar (ein weiterer Hackerangriff?). Und manchmal haben die statischen Fan-Aufnahmen auch ihr Gutes. Gerade bei stark durchchoreografierten Darbietungen wie der von Gaytana für die Ukraine. Im Fernsehen werden wir von den (nur noch) vier Tänzern und ihrem faszinierenden Spiel mit ihren LED-Doubles nämlich wieder die zentralen Elemente verpassen, der blöden, schnittgeilen Kameraregie wegen. Also, schaut und genießt das…
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I love you so, Matsch: 1. Pro­be Ukrai­ne, Bulgarien

Ja, ich weiß, ich hänge hoffnungslos hinterher mit den Probenberichten. Ich verfluche 1&1 für den Ausfall meines Internetzugangs gestern Abend und mich für meine Unfähigkeit zur besseren Urlaubsplanung. Aber jetzt zur Ukraine: Gaytana wird von vier männlichen Tänzern in Röcken begleitet. Nein, keine schottischen Kilts. Faltenröcke. Dazu tragen sie weißlackierte Springerstiefel und rosafarbenen Jeansjäckchen. Sowie, zum Teil, Wolle-Petri-Frisuren. Ein fünfter Tänzer in einem LED-Anzug läuft auch noch über die Bühne, wenn er nicht gerade Kulissen schiebt. Denn die Ukrainer haben, wie letztes Jahr Blue, vier eigene, bewegliche LED-Wände mitgebracht, auf denen zusätzliche Schemenbilder tanzen: die DJ-Bobo-Variante des Versuchs, die Sechs-Personen-Regel…
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Ever­y­whe­re around the World (BG 2012)

Bulgarien ist beim Grand Prix ja schon seit ein paar Jahren das neue Rumänien: seit die transsylvanischen Brüder sich verstärkt dänisiertem Pärchen-Pop zuwenden, füllen die Bulgaren die vakante Stelle des Eurovisions-DJs aus. So auch diesmal: mit Sofi Marinova gewann heute Abend eine prominente Vertreterin des Chalga, der örtlichen Variante des beim Eurovision Song Contest bereits 2006 von der Kroatin Severina Vučković präsentierten, dancebeatlastigen Turbofolks. Sie siegte übrigens völlig zu Recht: als Einzige (!) von 12 Vorentscheidungsteilnehmern sang sie so, dass man sich als Hörer nicht vor Schmerzen auf dem Boden wandt. Die Televoter dankten es ihr, in dem sie Sofi,…
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Per­len der Vor­ent­schei­dung: ers­ter Supersamstag

So, die Saison läuft auf vollen Touren, und wie jedes Jahr reagiere ich auf die völlige Überforderung durch mehrere gleichzeitig laufende Vorentscheidungsvorrunden und die parallele Veröffentlichung von gefühlt 7 Millionen Wettbewerbsbeiträgen mit Schockstarre. Ich bitte um Vergebung, aber ich erhebe hier ja ohnehin nicht den Anspruch, ein topaktuelles ESC-Newsblog zu sein (dazu finden Sie eine Auswahl viel kompetenterer Seiten in meinen Links). Hier nun also der Versuch, die Geschehnisse der letzten Tage abzuarbeiten, beginnend mit dem vergangenen Supersamstag. httpv://youtu.be/GX11r20GbR0 Liebe Kinder: bitte nicht zuhause nachmachen! (Elizabete Zagorska, LV) (mehr …)
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Per­len der Vor­ent­schei­dun­gen: von popo­wa­ckeln­den Polizisten

Per­len der Vor­ent­schei­dun­gen: von popo­wa­ckeln­den Polizisten

Die Vorentscheidungssaison 2012 läuft auf vollen Touren: Zypern ist im Discoschlampenmodus, Dänemark wild zum Sieg entschlossen, Litauen setzt auf Masse und Irland findet keine Gegner:innen für Jedward. Aber das Wichtigste zuerst: Gerüchten zufolge heißt der Beitrag der bei der österreichischen Vorentscheidung erneut antretenden, grandiosen Bauerndiscoburschen Trackshittaz 'Woki mit deim Popo' ('Wackel mit deinem Popo'). Ich nehme meine zuletzt geäußerten Zweifel, ob Lukas Plöchl & Co. nochmals so ein Brett wie 'Oida taunz!' hinlegen könnten, hiermit offiziell zurück. Spitze, Jungs! Sie reihen sich damit ein in ein europaweites, beachtliches Angebot an Uptemposongs - sollte also Hoffnung bestehen, dass 2012 kein juryoptimiertes Schnarchfest wird?…
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Fang­fri­sche Musikvideos

Gut einen Monat liegt das Ende der Vorentscheidungssaison 2011 nun zurück. Zwischenzeitlich reichten einige Länder noch professionelle Musikvideos nach, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Da ist an vorderster Front Eric "Marquis de" Saade zu nennen, der in seinem (sehr düsteren) Clip auf Michael Jacksons Spuren wandelt und die Geschichte des Tanzwettbewerbs mit einer Straßengang aus 'Beat it' nacherzählt. Nur, dass es in Erics Fassung nicht bei der sublimen Verlagerung der Rivalität zwischen Gut und Böse in den Tanz bleibt, sondern er von den fiesen Bullies gleich zu Anfang erst mal richtig die Fresse poliert bekommt. Nichts für empfindliche…
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She’s a Copy­cat (BG 2011)

Aus einem reichhaltigen Angebot von 19 gleichermaßen katastrophal schlecht live gesungenen Beiträgen, die von Schwedenschlager über Ethnopop und Hardrock bis hin zu einer aufgedunsenen bulgarischen Nina Hagen gingen, suchte sich das Balkanland mit übereinstimmender Jury- und Zuschauermehrheit den belanglosesten Titel heraus: eine in den Ohren und Augen schmerzende, billige Pink-Kopie namens Polly Geneva. Nun ja, so spart man die teuren Hotelkosten in Düsseldorf! httpv://www.youtube.com/watch?v=UtSd_N2QokM Hat einen Ohrenschutz dabei, falls es zu schlimm wird mit dem eigenen Song: Polly (mehr …)
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Zwei­tes ESC-Semi 2010: Sca­red to lose my Fun

Zwei­tes ESC-Semi 2010: Sca­red to lose my Fun

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: das habt Ihr nun davon, liebe Juryfreunde! Kaum knackte das diabolische Bevormundungsgremium auch die Qualifikationsrunden, waren wir wieder genau dort angekommen, von wo der Wettbewerb einst in eine knapp zehnjährige Hochphase zeitgenössischer Popmusik aufbrach: es ist wieder 1996! Und wir sind zurück beim Eurovision Schnarch Contest, wo es keine Rolle spielt, wie beschissen man singt und wie stark man die Töne versemmelt, Hauptsache man präsentiert eine lahme, tödlich einschläfernde Ballade! Doch nicht nur musikalisch wurden wir heuer Zeuge des Eurovision Horror Contest: nach dem fachgerechten Würgen zarter Frauenhälse im ersten Semi lautete das Leitthema dieser…
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Bul­ga­ri­en 2010: Camp as a Row of Tents

Erwartungsgemäß setzte sich im bulgarischen Songfinale soeben das von Miro selbst geschriebene Discodrama 'Angel si ti' durch - mit knapp 50% der Stimmen. Gut! Fünf Nummern befanden sich im Rennen - wenngleich sich dies von Beginn an etwas unfair gestaltete. Miro, einer der größten Stars Bulgariens (und mit dem entsprechenden Selbstbewusstsein ausgestattet), stand bereits seit Oktober 2009 als Interpret fest, seine fünf Titel rotierten seit Anfang Februar in den bulgarischen Rundfunkstationen. 'Angel si ti' verfasste er selbst: kein Wunder, dass er diese Nummer mit der größten Inbrunst intonierte und seine Fans via Website dazu aufrief, für diesen Titel zu stimmen. High on…
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Ers­tes ESC-Semi 2009: It’s kil­lin’ the Groove

Ers­tes ESC-Semi 2009: It’s kil­lin’ the Groove

Gerüchtehalber sechs Millionen Euro hatten sich die Russen im Vorjahr ihren auf Sieg getrimmten Beitrag 'Believe' kosten lassen. Bei der Ausrichtung des Wettbewerbs in Moskau protzten sie entsprechend hemmungslos: die größte Bühne aller Zeiten, die beeindruckendste Lichttechnik, die spektakulärsten Pausenacts. 42 Millionen Euro sollen sie für die Show ausgegeben haben, fast das Doppelte des üblichen Budgets. Und lieferten dennoch international ein beschämendes und unangenehmes Bild ab, aufgrund der rabiat exekutierten Auflösung des zeitgleich zum Eurovisionsfinale stattfindenden Moskauer CSD durch Sondereinsatzkräfte der Polizei. Und durch das wohl unfähigste Moderatorenteam der Grand-Prix-Geschichte. https://www.youtube.com/watch?v=ulVSOEuntOc Andrej Malakow, den männlichen Part, taufte meine liebe Kollegin Mery auf den…
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Bul­ga­ri­scher Vor­ent­scheid 2009: Klaus Nomi lebt!

Bul­ga­ri­scher Vor­ent­scheid 2009: Klaus Nomi lebt!

Drafi Deutscher scherzte einst, dass Modern Talking für ihre Studioaufnahmen wohl einen "Klötisten" beschäftigten, der mit zwei Backsteinen in den Händen im Tonstudio wartet und in dem Moment, wo die Stimme im Refrain in unnatürliche Höhen zu gehen hat, strategisch zuschlägt. Ob beim bulgarischen Eurovisionsvertreter Krassimir Avramov ein solcher in Lohn in Brot steht und mit welchen Wackersteinen der zuhaut, ist mir nicht bekannt. Jedenfalls kreischt und jodelt der Countertenor die meiste Zeit in höchster Falsettlage. Um dennoch einigermaßen männlich zu wirken, verkleidet er sich bei seinem Auftritt als Ritter - doch wer jetzt an mittelalterliche Klänge denkt, unterliegt einer…
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Zwei­tes ESC-Semi 2008: Pira­te Ladies of the Sea

Zwei­tes ESC-Semi 2008: Pira­te Ladies of the Sea

POR - TU - GAL!!! POR - TU - GAL!!! POR - TU - GAL!!! Ich muss um Verzeihung bitten, aber ich schreibe diese Zeilen noch ein wenig im Überschwang der Gefühle. Das letzte Mal, dass so viel Adrenalin durch meine Adern floss wie vor der Verkündung des zehnten und letzten Finalisten am Ende der zweiten Qualifikationsrunde in Belgrad gerade eben, sprang ich an einem Bungee-Seil 50 Meter in die Tiefe. Hätte der Name in dem allerletzten Umschlag, den die Moderatorin Jovana Janković nach endlosen Minuten hochgekochter Spannung verlas, nicht "Portugal" gelautet, wäre es in der Belgrader Halle wohl zu…
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Bul­ga­ri­en 2008: Last Night a <span class="caps">DJ</span> saved my Life

Bul­ga­ri­en 2008: Last Night a DJ saved my Life

Bulgarien ist das neue Rumänien: in der heutigen Vorentscheidung gewann das Technokollektiv Deep Zone um Haaresbreite mit 15,37% zu 15,17% vor dem Zweitplatzierten. Das Quintett besteht unter anderem aus dem supersexy ukrainischen Green-Jolly-Bärchen (2005, hier hinter den Turntables), Heinz Rudolf Kunze (DVE 2007) an der Gitarre, einem skurrilen "Rapper" und einer Transe im Tüllkleid (vermutlich Balthazar?), die mit ihrem Hut Erinnerungen an Haizee Fantayzee wach werden lässt. Ihr Beitrag 'DJ, take me away' ist feinstes, funkiges Elektrohouse, aufgelockert mit sanften Reggae-Vibes. Eine durchweg fantastische Nummer! Als optisches Gimmick beim Liveauftritt dient eine lustige Laserlichtorgel. Hübsch - auch wenn mir es völlig ausreicht,…
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ESC-Fina­le 2007: Okay. Hap­py End.

ESC-Fina­le 2007: Okay. Hap­py End.

Ein kollektives, erleichtertes Seufzen ging durch Europa: nach fünf Jahren Vorherrschaft der Show über die Musik siegte endlich wieder ein Lied! Ein sanftes, melodiöses, in der Landessprache gesungenes noch dazu. Eines ganz ohne Choreografie! Allerdings: so ganz stimmte das nicht. Molitva' gewann natürlich auch aufgrund seiner Show - nur, dass diese halt sehr viel unaufdringlicher daherkam als beispielsweise bei den finnischen Monsterrockern. Genau diese charmante Präsentation zärtlicher Solidarität zwischen fünf gut aussehenden und einer stimmgewaltigen Frau (nicht zu vergessen der subtil lesbische Unterton) hob den serbischen Beitrag aus der Flut aufwändiger Tanzchoreografien heraus und führte ihn zum hoch verdienten Sieg.…
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ESC-Semi 2007: Wo ist Andorra?

ESC-Semi 2007: Wo ist Andorra?

Natürlich hätte ich auf die Enttäuschung vorbereitet sein müssen. Schließlich bin ich lange genug Fan, um zu wissen, dass die fiesen, geschmacksgestörten Televoter im Semifinale immer die besten Songs aussortieren. Ganze 28 Länder traten in diesem Jahr in der Qualifikationsrunde gegeneinander an, so viele wie noch nie seit der Einführung der Semis. Lediglich zehn Slots für das Finale am Samstag gab es, aber 16 von mir favorisierte Titel, die unbedingt hätten weiterkommen müssen! Selbst unter Zuhilfenahme der Finger konnte ich mir also ausrechnen, dass ein Gutteil meiner Lieblinge auf der Strecke bleiben werden. (mehr …)
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Vier­ter Super­sams­tag 2007

Vier­ter Super­sams­tag 2007

Massig neue Eurovisionsbeiträge liefen dieses Wochenende auf. Können natürlich nicht alles Knaller sein. Hier also die Sektion "Ferner liefen". Es beginnt mit einer optischen Kreuzung aus David Hasselhoff und Tom Jones für Armenien. Akustisch ein Mix aus Hari Mata Hari (BA 2006) und Nuno Resende (BE 2005), ist 'Anytime you need' von Hayko (leider ohne Mayko, harr harr) Hakobyan nichts anderes als drei Minuten gepflegte Langeweile. Hayko hat noch nicht mal eine unangenehme Stimme und er singt mit Leidenschaft, dennoch bleibt das Stück fade. Vielleicht klänge es in Landessprache etwas weniger dröge als in dem hörbar schlechten Englisch, mit dem er sich abmüht. Sorry, das…
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