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Eesti Laul 2010: My Life has been lame

Eesti Laul 2010: My Life has been lame

Existenziell ging es zu beim estnischen Vorentscheid 2010. Nach einer siebenprozentigen Budgetkürzung beim staatlichen Sender ERR stand zunächst die Eurovisionsteilnahme des baltischen Landes generell in Frage. Erst eine Spende der Wirtschaftsförderungsorganisation Enterprise Estonia, die sich sonst schwerpunktmäßig um die Bereitstellung von digitaler Infrastruktur und die Ansiedlung von Firmen im Land kümmert, in Höhe von knapp einhunderttausend Euro, versetzte ERR in die Lage, beim europäischen Wettsingen mitzumachen. Aus dem eigenen Budget stemmte der Sender die Kosten von knapp 20.000 € für die nationale Vorauswahl, die Eesti Laul. Unter den zehn von einer Jury ausgewählten Beiträgen befand sich ursprünglich auch die plätschernde…
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