Sten Nilsson

Melo­di­fes­ti­va­len 1969: Das B zu ihrem A

Melo­di­fes­ti­va­len 1969: Das B zu ihrem A

Gewissermaßen unter Vorbehalt fand es statt, das Melodifestivalen 1969: da der Eurovision Song Contest in diesem Jahr in Spanien gastierte, seinerzeit noch ein faschistisch regiertes Land, haderten die skandinavischen Länder mit ihrer Teilnahme. Dennoch führte man in allen nordischen Nationen Vorentscheidungen durch und beschloss, die endgültige Entscheidung erst nach dem Mello zu fällen. Wie gut, dass so lief, denn wenn man so möchte, wurde bei dieser Veranstaltung der Grundstock für die beste Popband der Welt gelegt. Wie bereits im Vorjahr hatte der Sender SVT vorab zehn Künstler:innen ausgewählt, für die man aus rund 2.400 Liedvorschlägen geeignete Beiträge kommissionierte. Darunter fanden…
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Melo­di­fes­ti­va­len 1967: Im Östen nichts Neues

Melo­di­fes­ti­va­len 1967: Im Östen nichts Neues

Das Melodifestivalen (MF) ist ein rundheraus sterbenslangweiliger Wettbewerb mit nicht einem einzigen auch nur ansatzweise interessanten Titel und einem gegen null gehenden Glamourfaktor! Okay, bevor mich jetzt ein paar vor Empörung schnappatmende Fans als Ketzer bezichtigen und am nächsten Fahnenmast aufknüpfen, soll ergänzt sein, dass sich dieser Vorwurf auf den Jahrgang 1967 bezieht, wo er voll und ganz zutrifft, wie selbst der schwedophilste Grand-Prix-Fan ehrlicherweise zugeben muss. Zehn Lieder hatte eine Jury für den Vorentscheid herausgesucht, und darunter befand sich nicht ein einziges, das in irgendeiner Form als eingängig bezeichnet werden könnte. Am konventionellsten vielleicht noch der Titel 'Christina dansar'…
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