Ungarn

Zwei­tes ESC-Semi 2013: Spä­te­re Hei­rat nicht ausgeschlossen

Zwei­tes ESC-Semi 2013: Spä­te­re Hei­rat nicht ausgeschlossen

"Wie der Philosoph schon sagt: es steckt eine Frau im Rock eines jeden großen Mannes": schöner hätte Gastgeberin Petra Mede (ich bleibe dabei: ein Glücksgriff für den Grand Prix) den letzten Auftritt des heutigen Abends, Rumäniens Transsylvestie-Star Cezar, nicht abmoderien können. Ein wunderschön runder Eurovisionsabend liegt hinter uns, mit einem wunderschön runden Ergebnis: 90% verdiente Finalisten, das findet sich selten in einer Qualifikationsrunde. Ärgern dürften sich nur die Verschwörungstheoretiker: mit Mazedonien und Albanien schieden heute auch noch die letzten Balkanstaaten aus, der Balkanblock ist damit Geschichte und hat als Ausrede für schlechte Westergebnisse ausgedient. https://www.youtube.com/watch?v=JEiWOQAyJdo Einen hübsch glitternden, energiegeladenen Auftakt…
Weiterlesen

Sechs­ter Pro­ben­tag in Mal­mö: zwei­tes Semi, die Chancen

Ein langer Tag liegt vor uns: in Malmö proben heute die 17 Semifinalisten der zweiten Qualifikationsrunde vom Donnerstag zum zweiten Mal. Wie die Blogger berichten und meine Facebook-Meldungen mir bestätigen, trudeln immer mehr Fans in Malmö ein, das EuroFanCafé und der EuroClub füllen sich und die ersten bizarren Musikwünsche werden gespielt. Auch die deutsche Delegation landete heute in Schweden. Wenden wir uns aber nun den Teilnehmern des zweiten Semis und ihren Finalchancen zu, basierend auf dem heutigen Probentag. EuroClub-Track des Tages: 'Hullu yö' (FI 1991) (mehr …)
Weiterlesen

Vier­ter Pro­ben­tag in Mal­mö: von Blut und Alkohol

'Alcohol is free' ist nicht nur der Titel des griechischen Beitrags, es war auch das gelebte Motto der irischen Party am gestrigen Abend, was bei etlichen Malmö-Bloggern heute früh für personelle Ausfälle und dicke Schädel sorgte, wie zu lesen war. Glücklicherweise waren es auch die Griechen, die als erste heute früh probten und mit ihrem Energie- und Testosteronlevel die Sinne belebten. Leider verzichteten Koza Mostra an ihrem ersten Probentag - noch, wie ich hoffe! - auf die sexy Kilts, dafür brachten sie beleuchtbare Instrumente mit, die bei abgedunkelter Bühne während des Breaks für einen schönen visuellen Effekt sorgen. Natürlich dürfen…
Weiterlesen

Essen­zi­el­les aus Italien!

So, und damit steht nun auch der letzte Beitrag für den Eurovision Song Contest 2013 fest. Es ist ein Lied, welches wir bereits kennen: 'L'Essenziale', den Siegertitel des San-Remo-Festivals 2013, wird Marco Mengoni in Malmö zu Gehör bringen. Und auch, wenn ein Teil von mir sich laut schreiend auf dem Boden wälzen und sich die Haare ausreißen möchte, weil auch der allerletzte verfügbare Platz nun mit noch einer Ballade belegt wurde, so freut sich klammheimlich der andere Teil, der sich bei der Siegerreprise dann im Zweifel doch viel lieber von einem rehäugigen Ragazzo mit Mafiabärtchen ansülzen lassen möchte als von…
Weiterlesen

Ungarn: wenig Lärm um Nichts

Noch nachzutragen bleibt das Ergebnis der ungarischen Vorentscheidung von gestern Abend. Ich habe die komplette Staffel von A Dal nicht mitverfolgt, weil zeitgleich jedes Mal mindestens eine weitere, interessantere Vorentscheidung lief (kann die EBU nicht mal die Termine koordinieren?), was zumindest den Vorteil hat, dass ich mich nicht aufregen brauche, sollte etwas Besseres herausgekegelt worden sein. Gewonnen hat - wie zu lesen war, gegen die Jury - das Trio ByeAlex mit dem Titel 'Kedvesem': ein als prototypischer Berliner Szenehipster [ref]Schlumpfmütze, Spackobrille, Justin-Bieber-Frisur, Vollbart, heroindünne Beinchen in hautengen Jeans, ostentativ schlechte Laune: das gesamte, Brechreiz erregende Paket.[/ref] verkleideter Leadsänger mit merkwürdig…
Weiterlesen

Ers­ter Super­sams­tag 2013: Men­schen, Mons­ter, Mutationen

Ein ereignisreicher Eurovisionssamstag liegt hinter uns: neben den Entscheidungen in Island und Malta liefen gestern Abend noch Semifinale in nicht weniger als drei Ländern. Von den Fans mit der größten Spannung erwartet: die Auftaktrunde des schwedischen Melodifestivalen, moderiert vom zweimaligen Finalisten Danny "In the Club, the Club, oh-oh" Saucedo, der die Gelegenheit schamlos nutzte, uns mit dem Anblick seines entblößten, durchtrainierten Oberkörpers zu erfreuen. Sehr gut! Mit David Lindgren, Träger eines gelben Einstecktuchs, gewann dann auch einer seiner musikalischen Nachfahren das erste Semi aus Karlskrona, der Heimat des berühmten Aldi-Bieres. Auch wenn der smarte Anzugträger David weniger Muskeln präsentierte, teilt…
Weiterlesen
Ers­tes ESC-Semi 2012: Scham­lip­pen­lap­pen und Popos

Ers­tes ESC-Semi 2012: Scham­lip­pen­lap­pen und Popos

Flammentürme. Immer und immer wieder diese Flammentürme! Der überdeutliche Wille der aserbaidschanischen Herrschersippe der Aliyews, ihren autokratisch regierten, postsowjetischen Kaukasusstaat anläßlich des in Baku auszutragenden Contests als modernes Land zu präsentieren, fand seinen ersten Niederschlag in den zwischen den Auftritten gezeigten Postkarten: wunderschön gemachte touristische Hochglanzbilder, die allerdings in ihrer starken Fokussierung auf die beeindruckenden Prachtbauten der Hauptstadt, darunter die besagten futuristischen - und noch nicht ganz fertiggestellten - gläsernen Drillingshochhäuser, auf Dauer doch ein wenig ermüdeten. https://www.youtube.com/watch?v=ttPqxZOJ-E4 So, wie auch die Moderationen des deutschen Kommentators Peter Urban. Ausgewogen, fundiert und amüsant zwar - aber leider an allen drei Abenden die…
Weiterlesen

Lass uns Kat­zen ersäu­fen im Brun­nen: 2. Pro­be RU, HU, AT, MDIE

Der heutige Morgen begann mit den zweiten Probendurchläufen der letzten Fünf aus dem ersten Semi. Einen herzerwärmenden Start legten die udmurtischen Großmütterchen hin, die trotz - für den typischen Eurovisionsschwurnalisten viel zu - früher Stunde glänzend aufgelegt schienen: vermutlich haben sie um diese Zeit zuhause schon 20 Ziegen gemolken. Compact Disco aus Ungarn teilen sich wohl den Kostümschneider mit Michalis Rakintzis: die reptilienartige Verkleidung des Leadsängers Csaba Walkó erinnerte jedenfalls in fataler Weise an die Echsenkostüme der Griechen von 2002. Keine gute Idee! Die Trackshittaz präsentierten heuer, wie schon vermutet, anstelle des Schwarzlichteffektes aus der Vorentscheidung bunt flackernde LED-Aufnäher auf…
Weiterlesen

Die toten Augen von Buda­pest: 1. Pro­be Ungarn

Tja, dumm gelaufen für Compact Disco. Obwohl der Leadsänger der ungarischen Band, Csaba Walkó, bei der heutigen Probe - im Gegensatz zur seinerzeitigen Vorentscheidung - eine überzeugende stimmliche Leistung darbot, wird das den Magyaren nicht viel nützen. Dürften sich die meisten Zuschauer während ihrer drei Minuten doch noch über diese putzigen russischen Omis unterhalten, die direkt vor ihnen kommen... Da hilft es auch nicht, dass besagter Walkó, der namensaffin als erster Teilnehmer den Catwalk nutzte, mit neuem Haarschnitt direkt sexy aussieht (ein bisschen erinnert er an Bushido, der zwar eine hohle Nuß ist, aber auch leider geil) und die schnickschnackfreie Performance von…
Weiterlesen

Lost and for­got­ten (IS, ES, HU, AZ 2012)

Sie haben es tatsächlich wahr gemacht. Ich könnte heulen vor Wut! Wie bereits angedroht, singen Gréta Salóme und Jónsi ihren Beitrag in Baku nicht, wie noch bei der Vorentscheidung, in isländischer Muttersprache, sondern auf englisch. 'Never forget' heißt der Song nun, und ich muss den Beiden zugestehen, dass es sich wohl um eine ziemlich werkgetreue Übersetzung handelt, die auch - anders als so mancher osteuropäische, englisch gesungene Beitrag der letzten Jahre - weder Ohren noch Hirn beleidigt. Dennoch: für mich geht mit der Anglifizierung ein Gutteil der wilden, düsteren, mystischen Magie des Originalliedes 'Mundu eftir mér' so schmerzlich wie unwiderbringlich verloren.…
Weiterlesen

Sounds of… my Ass (HU 2012)

Ergeben dem Motto "Weniger Demokratie wagen" seiner aktuellen Staatsregierung folgend, entschied sich das ungarische Fernsehen für eine Belarussifizierung der dortigen Vorentscheidung. In den beiden vorausgegangenen Semis bestimmte eine vierköpfige Jury unter Mitwirkung der Vorjahresvertreterin Kati Wolf und, wenn ich das richtig verstanden habe, des Intendanten des ungarischen Staatssenders, jeweils drei Finalisten, die Televoter einen vierten. Gestern Abend drehte man den Spieß um: nun durften die Televoter vorsortieren und sich für ihre vier Lieblingsacts entscheiden, aus denen dann die Jury alleine den Sieger bestimmte. Langer Rede kurzer Sinn: nach Baku fährt der Michalis-Rakintzis-Gedächtnisact Compact Disco mit dem Die-Borgs-schänden-Depeche-Mode-Gedächtnissong 'Sound of our Hearts'.…
Weiterlesen

Per­len der Vor­ent­schei­dung: vier­ter Supersamstag

Mit dem ersten Semi des schwedischen Melodifestivalen startete heute die heiße Phase der Vorentscheidungssaison. Und der völlige Overload, denn zeitgleich liefen Vorrunden in Norwegen, Ungarn und Litauen. Sowie das maltesische Finale. Doch zum Wichtigsten zuerst: nach Växjö! Dort fand die erste Runde des MF statt, in dem sich mehr fantastische Songs und Performances versammelten (allerdings leider auch Stimmen vom Backingtape, die teilweise über 80% der Darbietung ausmachten) als in den kompletten bisherigen Vorentscheidungen aller anderen Länder zusammen. Zwei davon schafften es Direkt til Globen: die Fanfavoritin Loreen mit dem passend betitelten 'Euphoria', einem Discoschlager mit starkem Neunzigerjahre-Ibiza-Rave-Einschlag, zu dem die ein wenig durch den Wind…
Weiterlesen

Per­len der Vor­ent­schei­dung: drit­ter Supersamstag

Welch' ein furchtbarer Eurovisionssamstag! Ob ausfallende Mikrofone in Ungarn oder kollektive Geschmacksverirrung in Norwegen: bei den drei heutigen Semifinals reihte sich ein Mißgriff an den nächsten. Am ärgerlichsten der in der zweiten Runde des Melodi Grand Prix: dort fand sich mit der fabelhaften Minnie Oh (nicht zu verwechseln mit der schwedischen Melodifestivalen-Teilnehmerin Mimi Oh oder dem Grey's-Anatomy-Star Sandra Oh) und ihrem discotastischen 'You and I' der einzige richtig gute Song des heutigen Abends. Und ein sensationeller Auftritt mit halbnackten Tänzern, Keyboardspielern mit Mülleimern auf dem Kopf und einer voluminösen Sängerin mit Schulterpolstern aus der Jurassic-Park-Kollektion. Doch sie schaffte es nicht ins Finale. Stattdessen…
Weiterlesen

Dreams are ten a Pen­ny (HU 2011)

Das Gerücht existierte schon länger, nun bestätigte das ungarische Fernsehen die Sängerin Kati Wolf für Düsseldorf. Ihr 'Szelerem, miért múlsz' müsste im Eurovisionsmuseum ausgestellt werden: als leuchtendes Beispiel. Seht her, Völker Europas - so geht ein Eurovisionsbeitrag! Leider wird der Song für den Grand Prix als 'What about my Dreams' teilanglifiziert, was ihn ein wenig profaner klingen lässt. Aber gut - das chronisch pleite Land will sicherlich nicht gleich gewinnen... httpv://youtu.be/NbKNKfePCrs Gibt uns die Madonna: Kati Wolf
Weiterlesen
Zwei­tes ESC-Semi 2009: Don’t be hap­py and don’t be gay

Zwei­tes ESC-Semi 2009: Don’t be hap­py and don’t be gay

Schizophren: die unglaublich lustige Comedy-Techno-Nummer 'Tingaliin', mit denen die Schweden beim diesjährigen Melodifestivalen zur Einstimmung auf Moskau spaßeshalber sämtliche Russlandklischees auf den Arm nahmen, zog eine diplomatische Krise zwischen beiden Ländern und den offiziellen Protest des dortigen Botschafters nach sich. Als Eröffnungsact des zweiten Semis präsentierten die Russen dann selbst exakt die gleichen tanzenden Bären, Matroschkas und Kalinka-Chöre, über die sie sich zuvor beklagt hatten. Nur, dass der Moskauer Act anscheinend bierernst gemeint war. Womit sich erneut zeigte: wer nicht über sich selbst lachen kann, dem ist auch sonst nicht zu trauen. http://youtu.be/XYJwnCsMBfo Verstehen Sie Spaß? Schwedens lustiger MF-Act Komoderatorin…
Weiterlesen
Ungarn 2009: Aller guten Din­ge sind drei

Ungarn 2009: Aller guten Din­ge sind drei

Köstlich: diese Woche präsentierte das ungarische Fernsehen bereits zum dritten Mal seinen Vertreter für Moskau, nach dem die beiden ersten wegen Regelverletzungen bzw. "zu vollem Terminkalender" ausschieden. Sollte es bei Ádokzoli (so die ungarische Schreibweise) bleiben, dann hat sich die lange, qualvolle Suche gelohnt: 'Dance with me' ist eine derartig camp präsentierte, futtige Oh-mein-Gott-ist-das-schwul-Disconummer, dass selbst Deens Darbietung von 'In the Disco' beim Grand Prix 2004 dagegen als glaubwürdig heterosexuell durchgeht. Kein Wunder, arbeitet Zoltán Ádok (so der volle Name des Sängers) doch mit dem selben schwedischen Produzenten zusammen, der schon für Alcazars 'Crying at the Discotheque' verantwortlich zeichnete. Himmlisch! Als…
Weiterlesen
Tschechy für – Ungarn 2008

Tschechy für – Ungarn 2008

Alles, was Recht ist - ein Händchen haben sie schon, die Ungarn: für die liedgewordene Langeweile. Nach einem deprimierenden Blues (eine Musikgattung, die mich binnen einer Viertelstunde in den Suizid treibt) letztes Jahr wählten die TV-Zuschauer nun eine schnarchlangweilige Ballade. Csézy, eine Frau mit der Opernballversion des Cyndi-Lauper-Haarschnitts, darf damit in Helsinki das Land der Magyaren garantiert nicht in die Endrunde singen. Auch hier leider: Faszinationsfaktor null 'Szívverés' ist eine verstaubte, getragene Grand-Prix-Ballade, die klingt wie schon tausend mal gehört. Sie gehört zu der Sorte von Songs, bei der man denkt "das Lied kenn ich doch, das gab's doch schon…
Weiterlesen
ESC-Fina­le 2007: Okay. Hap­py End.

ESC-Fina­le 2007: Okay. Hap­py End.

Ein kollektives, erleichtertes Seufzen ging durch Europa: nach fünf Jahren Vorherrschaft der Show über die Musik siegte endlich wieder ein Lied! Ein sanftes, melodiöses, in der Landessprache gesungenes noch dazu. Eines ganz ohne Choreografie! Allerdings: so ganz stimmte das nicht. Molitva' gewann natürlich auch aufgrund seiner Show - nur, dass diese halt sehr viel unaufdringlicher daherkam als beispielsweise bei den finnischen Monsterrockern. Genau diese charmante Präsentation zärtlicher Solidarität zwischen fünf gut aussehenden und einer stimmgewaltigen Frau (nicht zu vergessen der subtil lesbische Unterton) hob den serbischen Beitrag aus der Flut aufwändiger Tanzchoreografien heraus und führte ihn zum hoch verdienten Sieg.…
Weiterlesen
ESC-Semi 2007: Wo ist Andorra?

ESC-Semi 2007: Wo ist Andorra?

Natürlich hätte ich auf die Enttäuschung vorbereitet sein müssen. Schließlich bin ich lange genug Fan, um zu wissen, dass die fiesen, geschmacksgestörten Televoter im Semifinale immer die besten Songs aussortieren. Ganze 28 Länder traten in diesem Jahr in der Qualifikationsrunde gegeneinander an, so viele wie noch nie seit der Einführung der Semis. Lediglich zehn Slots für das Finale am Samstag gab es, aber 16 von mir favorisierte Titel, die unbedingt hätten weiterkommen müssen! Selbst unter Zuhilfenahme der Finger konnte ich mir also ausrechnen, dass ein Gutteil meiner Lieblinge auf der Strecke bleiben werden. (mehr …)
Weiterlesen
ESC-Fina­le 2005: Why don’t you kill me?

ESC-Fina­le 2005: Why don’t you kill me?

Angedroht war, dass die letztjährige Siegerin, die von Staatschef Wiktor Juschtschenko zur Eurovisionsbeauftragten ernannte Volksheldin Ruslana, durch den Abend führen solle. Die Galionsfigur der Orangenen Revolution sagte aber in letzter Sekunde ab. Weil sie so viel zu tun habe, dass sie sich nicht richtig vorbereiten könne, so die offizielle Begründung. Jegliche Spekulation über einen Zusammenhang mit ihren eher fragmentarischen Englischkenntnissen ist hingegen so bösartig wie wohl begründet. Ob Mascha und Pascha, die Ersatzmoderatoren, nun so viel besser Englisch sprachen? Es gab an diesem Abend keine rechte Antwort darauf. Denn sie zwitscherte ihre Texte zwischen stets zum debilen Dauergrinsen gebleckten Perlweißzähnen heraus…
Weiterlesen