ECG-Fan­tref­fen 2018: ein Abend der Über­ra­schun­gen

Am gest­ri­gen Sams­tag lud der Euro­vi­si­on Club Ger­ma­ny mal wie­der ins bis auf den letz­ten Platz aus­ver­kauf­te Glo­ria in Köln. Und auch, wenn es das bereits xund­zwan­zigs­te Event sei­ner Art war, ent­pupp­te sich der hoch­ver­gnüg­li­che Abend als einer vol­ler Über­ra­schun­gen. Doch bevor wir uns die­sen zuwen­den, gilt es zunächst, die brand­hei­ßen Neu­ig­kei­ten von der NDR-Road­show abzu­ar­bei­ten, die dort ges­tern Nach­mit­tag eben­falls gas­tier­te (und von der ich dank der all­seits bekann­ten Unzu­ver­läs­sig­keit der Deut­schen Bahn lei­der nur einen Teil mit­be­kam). So ließ sich Tho­mas Schrei­ber zwar immer noch kei­nen amt­li­chen Ter­min für den deut­schen Vor­ent­scheid 2019 ent­lo­cken, gab aber den Hin­weis, dass Unser Lied für Isra­el “in der ach­ten Kalen­der­wo­che”, rich­ti­ger­wei­se erneut in der Haupt­stadt, über die Büh­ne gehen wird. Da die Show in letz­ten Jah­ren tra­di­tio­nell don­ners­tags statt­fand, kön­nen wir uns wohl auf den 21. Febru­ar 2019 ein­stel­len. Die offi­zi­el­le Bestä­ti­gung erfolgt aller­dings erst Mit­te Janu­ar.

Ein Ein­blick in das bereits abge­schlos­se­ne Song­wri­ting-Camp für ULfI.

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ECG-Fan­tref­fen 2016 mit Mary Roos

Der abso­lu­te Höhe­punkt des Euro­vi­si­ons­jah­res steht wie­der an: das Club­tref­fen 2016 des Euro­vi­si­on Club Ger­ma­ny (ECG) am 19. Novem­ber im Köl­ner Glo­ria! Dies­mal haben sich die Jungs und Mädels vom Fan­club wirk­lich selbst über­trof­fen und ein Line-up zusam­men­ge­stellt, das jeden Euro­vi­sio­nis­ta, ins­be­son­de­re aber den hie­si­gen Sei­ten­be­trei­ber, vor Ver­zü­ckung schier in Ohn­macht fal­len lässt. Star­gast der Ver­an­stal­tung ist näm­lich kei­ne Gerin­ge­re als die unfass­bar fan­tas­ti­sche, her­vor­ra­gen­de, unver­gleich­li­che, anbe­tungs­wür­di­ge, unüber­treff­li­che, lie­bens­wer­te, groß­ar­ti­ge Mary Roos! Jene Mary Roos, deren 1984er Bei­trag ‘Auf­recht gehn’ als Namen­s­pa­te für die­se beschei­de­ne Sei­te dien­te und für immer einen beson­de­ren Platz in mei­nem Her­zen hat. Jene Mary Roos zudem, die 1972 mit dem her­aus­ra­gen­den ‘Nur die Lie­be lässt uns leben’ den unver­gess­lichs­ten, in sei­ner puren Büh­nen­prä­senz atem­be­rau­bends­ten deut­schen Grand-Prix-Auf­tritt aller Zei­ten hin­leg­te. Ich ver­mag mei­ne Begeis­te­rung kaum in Wor­te zu fas­sen!

Trost­spen­dend und mut­ma­chend: Marys fabel­haf­te Eman­zi­pa­ti­ons­hym­ne

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