Céline Dion

ESC-Fina­le 1988: Gib mir mei­ne Chance

ESC-Fina­le 1988: Gib mir mei­ne Chance

Schon einmal, 1974, fungierte der Eurovision Song Contest als Sprungbrett für eine internationale Musikkarriere der Superlative: seinerzeit für das schwedische Quartett Abba. In Dublin, wo der Wettbewerb bereits zum dritten (wenn auch nicht zum letzten) Mal stattfand, legte eine im Heimatland bereits erfolgreiche, bei uns bis dato jedoch völlig unbekannte, damals zwanzigjährige Frankokanadierin namens Céline Dion den Grundstein zu ihrer Weltkarriere. Und, dies als kleine pikante Information am Rande, sie verlor ihrer eigenen Biografie zufolge in dieser denkwürdigen Nacht ihre bis dato noch unberührte Unschuld an ihren ein Vierteljahrhundert älteren Manager und späteren Ehemann René Angélil, der 2016 dem Krebs zum…
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