Tereza Kesovija

Jugo­vi­zi­ja 1972: Hap­py Bir­th­day, Mis­ter President

Jugo­vi­zi­ja 1972: Hap­py Bir­th­day, Mis­ter President

Ihrem Wikipedia-Eintrag zufolge aufgewachsen als Tochter eines bosnischen Lehrer-Ehepaars, hatte sich Jadranka Stojaković, eine der insgesamt zwölf Teilnehmer:innen des jugoslawischen Eurovisionsvorentscheids 1972, welcher hier mit dem Schlagerwalzer 'Tik tika taka' kein Erfolg vergönnt sein sollte, einst im zarten Alter von 16 der Jazzkapelle ihres Onkels angeschlossen, mit welcher sie durch das Land tourte, aber auch Auftritte in Deutschland absolvierte. Zum Grand Prix schaffte sie es indes erst im Jahre 1981, als Chorsängerin des seinerzeitigen Repräsentanten Vajta. Den Höhepunkt ihrer Karriere dürfte sie 1984 erreicht haben, als sie zur Eröffnung der olympischen Winterspielen in ihrer Heimatstadt Sarajewo sang, in welcher sie…
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Con­cours Euro­vi­si­on 1969: Sie kann nicht schö­ner sein

Con­cours Euro­vi­si­on 1969: Sie kann nicht schö­ner sein

Gerade vor dem Hintergrund, dass sich die Schweiz als Standort der ausrichtenden EBU sowie als Erfinder, Ausrichter und Sieger des allerersten Grand Prix Eurovision nicht ganz ohne Grund als ideelle Heimat des Eurovision Song Contest betrachtet, kommt man nicht umhin, die Eidgenoss:innen für ihren mehr als laxen Umgang mit der Historie ihrer eigenen nationalen Vorentscheide zu tadeln. Zugegeben, auch in Deutschland klaffen in der ersten Dekade des Wettbewerbs archivarische Lücken. Doch in der kulturell dreigeteilten Alpennation treten diese auch beim Übergang in die Hochphase des Wettbewerbs Anfang der Siebzigerjahre erneut offen zutage. Und das ausgerechnet beim im Gegensatz zur bisher…
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ESC-Fina­le 1966: Zwin­gen kann man kein Glück

ESC-Fina­le 1966: Zwin­gen kann man kein Glück

Das zehnjährige Jubliäum des Eurovision Song Contests nahm die EBU zum Anlass, im Frühjahr 1966 bei den teilnehmenden TV-Anstalten Wünschen und Ideen für die zukünftige Gestaltung des Wettbewerbs zu sammeln. Dabei zeigten sich regional unterschiedliche Schwerpunkte, wie Gordon Roxburgh in der Fibel Songs for Europe auflistet: so insistierten die skandinavischen Sender, dass der "musikalischen Qualität" der Beiträge die absolute Priorität einzuräumen sei. Die westeuropäischen Anstalten wie die ARD, das belgische BRT, der ORF und das französische Fernsehen wollten vor allem die als zu hoch empfundene Teilnehmerzahl von zuletzt 18 Nationen reduzieren und schlugen verschiedene Formate für Semifinale vor, wie sie…
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