Eurovision Deathmatch

Euro­vi­si­on Death­match #21: Momen­te der Magie

Mit dem heutigen Duell geht das Publikumsspiel Eurovision Deathmatch zu Ende. Und da das Beste bekanntlich immer zum Schluss kommt, habe ich mir die härteste und hochkarätigste Runde für den heutigen Feiertag aufgehoben. Und ja, ich weiß, der ist von seiner religiösen Aufladung her ein eher rabenschwarzer, trauriger Tag. Das passt jedoch sehr gut, denn Trauer wird am Ende der Abstimmung auf jeden Fall bei mir herrschen, treten heute doch meine beiden absoluten Lieblingstitel des aktuellen Jahrgangs gegeneinander an, von denen ich eigentlich keinen missen möchte. Doch wie beim echten Song Contest und wie im echten Leben kann es nur einen Sieger geben.…
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Euro­vi­si­on Death­match #20: When you belie­ve

Wenn Sie, wie ich, einen Hang zu hochglanzpoliertem Pop der goldenen Jahrzehnte haben, werden Sie sich vielleicht noch an das legendäre Filmmusik-Duett der beiden (laut Klatschpresse) erbitterten Erzfeindinnen Whitney Houston und Mariah Carey aus dem Jahre 1998 namens 'When you believe' erinnern, sowie das Video, in dem die beiden Diven so tun mussten, als seien sie die besten Freundinnen, während man förmlich riechen konnte, wie gerne sie sich gegenseitig die Augen auskratzen wollten. Das tun in der heutigen Runde des Eurovision Deathmatch hoffentlich unseren beiden Kontrahentinnen, die neben ihrer Vorliebe für große, kraftvolle Noten auch die gemeinsame Sprache verbindet, obwohl sie aus verschiedenen…
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Euro­vi­si­on Death­match #19: Dude sings like a Lady

"Celebrate Diversity" - "Feiert die Vielfalt" ist das ansprechende Motto des Eurovision Song Contest 2017. Die beiden Landesvertreter/innen, die heute in unserem Leser/innenspiel in den Ring steigen, tragen hierzu besonders bei. Sie treten mit Songs an, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch eint sie - neben ihrer Jugend - eine gemeinsame Besonderheit, die ich mal keck als Transgender-Gesang bezeichnen will: eine Stimmlage, die vordergründig nicht sofort mit dem biologischen Geschlecht des Interpreten harmonieren will. Es beginnt - Ladies first - die Belgierin Ellie Delveaux, die sich den so gar nicht zu ihrem zarten Alter von nur 16 Lenzen passenden Künstlerinnennamen Blanche…
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Euro­vi­si­on Death­match #18: Ich will kei­ne Scho­ko­la­de

Ging es im gestrigen Eurovision Deathmatch um eine der Basiszutaten des Wettbewerbs, nämlich die kitschige Ballade, so kommen wir heute zu einer anderen: dem tanzenden Schönling. Auf den Geschmack der Hauptzielgruppe zugeschnittene, gut aussehende junge Männer, die sich zu beatbetontem Pop anmutig im Gleichschritt bewegen: dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum der Eurovision Song Contest sich solch großer Beliebtheit erfreut. Auch 2017 finden sich einige dieser Exemplare im Line-up - wenn auch, wie immer, leider viel zu wenige. Zwei von ihnen treten heute im Zweikampf um Leben und Tod gegeneinander an. Zuerst steigt mit Imri Ziv der aus einer Castingshow…
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Euro­vi­si­on Death­match #17: Nur noch Gefühl

Die Balladenflut, sie ist beim Eurovision Song Contest 2017 nicht zu leugnen: fast jeder zweite Song für Kiew gehört zur Gattung der langsameren Lieder, fraglos eine Folge des unheilvollen Einflusses der → Jury. Und so treffen auch im heutigen Eurovision Deathmatch wieder zwei gefühlsbetonte, keinesfalls zum ausgelassenen Tanzen oder fröhlichen Feiern auffordernde Songs aufeinander. Unser erster Kombattant bedient zudem eine weitere, heuer besonders ausgeprägte Grand-Prix-Tradition, nämlich die des Rückkehrers. Schon beim letzten Wettbewerb aus Kiew, dem aus 2005, ging Omar Naber, der slowenische Robbie Williams, für sein Land an den Start. In diesem Jahr konnte er die heimische EMA gegen den Willen…
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Euro­vi­si­on Death­match #16: Rapper’s Sur­pri­se

Mit der Maxisingle (die Älteren unter meinen Leser/innen werden sich noch erinnern) 'Rapper's Delight' der Sugarhill Gang fand bereits 1979 der als Rap bezeichnete Sprechgesang erstmalig weltweit Einzug in die Charts: die kommerzielle Geburtsstunde des Hip-Hop, bis heute eines der erfolgreichsten Musikgenres aller Zeiten. Außer beim Eurovision Song Contest: dort sind Beiträge, die sich dieser Technik bedienen, meist nicht so gut gelitten. Dabei erfand die legendäre Lys Assia die stakkatoartige Spracheinlage ("Polenta, Polenta, Polenta, Polenta") doch bereits im Jahre 1958! Auch im Jahre 2017 gehen jedenfalls zwei mutige Nationen erneut das Risiko ein, es mit Rap zu versuchen. Als erster Kombattant…
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Euro­vi­si­on Death­match #15: Mar­le­en, eine von uns bei­den muss nun gehn

Der Samstag: Zeit für hemmungsloses Tanzvergnügen! Und da wir uns hier beim Eurovision Song Contest befinden, heißt das natürlich: Schlagerdisco! Gleich zwei Schlagerpärchen beliefern uns in diesem Jahr mit rettungslos altmodischem, herrlich campem, gnadenlos tanzbarem Schlagerspaß und geben gerade den Lebenserfahreneren unter uns (*hüstel*) den Glauben an den Grand Prix zurück. Anfangen möchte ich mit den estnischen Rückkehrern Koit Toome (→ EE 1998) und Laura Põldvere (→ EE 2005, ebenfalls in Kiew), die heuer gemeinsam die Eesti Laul gewannen und sich - in schlauer Vorahnung hinsichtlich des potentiellen Siegers des diesjährigen Contests - zum gemeinsamen romantischen Sommerurlaub auf den Spuren…
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Euro­vi­si­on Death­match #14: Quee­res vom Bal­kan

Homosexualität ist auf dem Balkan leider nach wie vor ein großes Tabuthema. Nichtsdestotrotz - oder gerade deswegen - schicken aber gerade diese Länder immer wieder gerne campe Meisterwerke zum Eurovision Song Contest, bei denen sich jede Frage nach der sexuellen Orientierung des Interpreten von selbst beantwortet. Erinnert sei nur an solche fabelhaften Beiträge wie 'In the Disco' (→ BA 2004), 'Mr. Nobody' (→ SI 2006) oder 'Ovo je Balkan' (→ RS 2010), aber auch den Siegertitel von 2007, 'Molitva', der mit einer wunderbar subtil sapphischen Show aufwartete. Dessen Interpretin, Marija Šerifović, die sich laut Wikipedia erst 2013 offiziell als lesbisch…
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Euro­vi­si­on Death­match #13: Je t’a­do­re

Die Dreizehn - ihr haftet bei abergläubischen Menschen ein Nimbus als Unglückszahl an. Und als ein bisschen unglücklich erweist sich auch die heutige Paarung in unserem Eurovision Deathmatch, die man auch als Reste-Rampe bezeichnen könnte, wenn es nicht so ungerecht gegenüber den betroffenen Künstlerinnen wäre. Doch ein roter Faden, der beide Acts verbindet, will sich nicht so ohne Weiteres finden lassen: ihre Songs sind völlig verschiedener Machart, sie treten in unterschiedlicher Zahl an, ihre Vorauswahl erfolgte auf jeweils andere Weise und noch nicht mal ihre beide Nationen grenzen aneinander oder befinden sich im Krieg miteinander. Für Beide hätte es passendere Paarungen gegeben -…
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Euro­vi­si­on Death­match #12: Jodel Cha Cha

Wenn der Eurovisionsjahrgang 2017 von einem nicht zu wenig hat, dann sind es Jodlerinnen. Nein, damit meine ich nicht den rumänischen Beitrag, sondern Balladessen mit starken Stimmen, welche die Noten in die Länge ziehen bis kurz vor die Unendlichkeit und beim Singen gerne mal die Tonleiter hoch und runter joggen, um ihre Range zu präsentieren und den Juroren, denen wir diese Flut einzig und alleine zu verdanken haben, die Punkte aus der Tasche zu holen. Vergangenen Mittwoch präsentierte ich bereits die erste Eurovision-Deathmatch-Paarung dieser Hochleistungsdamen, und das heutige Schreiende-Frauen-Duell zwischen Dänemark und der Schweiz wird nicht das letzte seiner Art sein in…
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Euro­vi­si­on Death­match #11: Hel­lo Darkness, my old Friend

Eine Triggerwarnung vorweg: wer selbst gerade unter Depressionen leidet, sollte diese Runde des Eurovision Deathmatch vielleicht überspringen, denn heute geben wir uns ganz und gar der bittersüßen Melancholie hin. Und wer brächte bei diesem Thema mehr Kompetenz mit als die von Hause aus schwermütigen Finnen? Die schicken das beim dortigen Vorentscheid UMK siegreiche Duo Norma John ins Rennen, und tatsächlich klingt dessen Sängerin Leena Tirronen wie Adele auf Downern. Sie gibt eine herzzerreißende Trennungsschmerzballade zum Besten, in welcher sie eine Amsel anfleht, sich zu verkrümeln und ihr Nest anderswo aufzuschlagen, da nämliches Tier mit seinem Gesang unter ihrem Fenster einst die…
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Euro­vi­si­on Death­match #10: Last Night a DJ took my Life

Mit 'Mister Music Man' setzte die Schweiz schon 1992 beim Grand Prix ein musikalisches Denkmal für den Beruf des Plattenauflegers, der uns im Euroclub mit tanzbarem Stoff versorgt. Und auch auf der Eurovisionsbühne findet sich solch ein Exemplar immer mal wieder: hier waren erneut die Eidgenossen beispielgebend, als sie 2007 ihren weltweit erfolgreichsten Musikexport entsandten - und DJ Bobo im Blutbad-Semifinale von Helsinki sang- und klanglos rausflog. Anders als drei Jahre später das moldawische SunStroke Projekt, das mit dem Eurodance-Titel 'Run away' und dem zum Internet-Meme avancierten Epic Sax Guy den Finaleinzug spielend schaffte. Der ist auch heuer wieder dabei, wenn das…
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Euro­vi­si­on Death­match #9: The dire Wire is on Fire

Nichts klassifiziert einen Song so sehr als "typisch Grand Prix" wie der immer wieder gerne genommene Fire-Desire-Reim. Besonders Länder wie Malta und Rumänien machten sich in der Vergangenheit schon des Öfteren dieses Verbrechens schuldig. Doch die stehen beim heutigen Eurovision Deathmatch gar nicht in der Arena, denn zwischenzeitlich legten andere Nationen diesbezüglich noch einen drauf. So wie beispielsweise Bulgarien, das unseren ersten Kombattanten schickt, den intern ausgewählten Kristian Kostov, nicht nur der jüngste Teilnehmer des aktuellen Jahrgangs, sondern auch der erste in diesem Jahrtausend Geborene - Gott, ich bin so alt *grein*! Kristian führt einen sprechend betitelten Beitrag namens 'Beautiful Mess' mit sich: eine mit glockenheller,…
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Euro­vi­si­on Death­match #8: der flot­te Drei­er

Als wir das eurovisionäre Todesduell letzte Woche starteten, befanden sich inklusive des russischen Beitrags offiziell noch 43 Titel im Rennen (wonach es aktuell immer weniger aussieht). Da sich ungerade Zahlen bekanntlich nicht durch zwei teilen lassen, müssen wir diesmal ausnahmsweise ein Oxymoron einschieben, nämlich ein Dreierduell. Gleich drei Damen aus benachbarten Staaten des Balkan steigen also heute in den Ring, um sich die fetten Beats ihrer Dance-Songs um die Ohren zu hauen. Wir beginnen ganz im Süden: unsere erste Kombattantin ist die 25jährige Griechin Dimitra Papadea alias Demy, vom wiederauferstandenen hellenischen Staatssender ERT intern ausgewählt und in einem Song-Vorentscheid mit dem flachen, voll auf…
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Euro­vi­si­on Death­match #7: Bis auf die Kno­chen

Hoch die Hände - Wochenende! Zum Ausklang der Arbeitswoche ist es mal wieder an der Zeit, beim Eurovision Deathmatch zwei reale Erzfeinde gegeneinander antreten zu lassen: die AAs nämlich, also Armenien und Aserbaidschan. Die unterhalten uns beim Eurovision Song Contest nun schon seit etlichen Jahren mit fortgesetzten kleineren und größeren Sticheleien, und auch ihre beide diesjährigen Repräsentantinnen schenken sich nichts in unserem heutigen Divenzweikampf. Beginnen wir (rein aus alphabetischen Gründen!) mit Artsvik Harutyunya aus dem Land der Aprikosen. Die Siegerin der armenischen Eurovisions-Castingshow Depi Evratesil umschmeichelt uns mit dem leicht hypnotischen, deutlich orientalisch gefärbten Elektro-Track 'Fly with me', einer Einladung,…
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Euro­vi­si­on Death­match #6: Ein Schlaf­sack und eine Gitar­re

Handgeklampfte Gitarren, Lagerfeuerromantik, sommerliche Fröhlichkeit und hoch repetitive Lyrics kennzeichnen die Beiträge der Kombattanten im sechsten Eurovisionsbattle um Leben und Tod. Für das demokratisch unterentwickelte Weißrussland steigt das beim dortigen Vorentscheid von der Jury massiv gegen die Zuschauermehrheit durchgeboxte Folk-Duo Navi in den Ring. Die 2013 in Minsk gegründete Band erzählt uns die 'Historyja majho žyccia', also die Geschichte ihres Lebens - und diese scheint textlich nicht besonders umfangreich zu sein, dafür aber um so schwungvoller: mit 155 BPM liefern die Belarussen den rasantesten Song der Saison ab. Von der Idee her passend wirkt das in einem durchgehenden Take im Wald…
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Euro­vi­si­on Death­match #5: Cry me a River

Im fünften Zweikampf unseres Leser/innen-Spiels widmen wir uns einer bei vielen Fans äußerst beliebten Spezies: der schreienden Frau. Lautstärke und langgezogene Töne bringen nicht nur viele Jurorenherzen zum Schmelzen, sondern sorgen auch bei etlichen Eurovisionistas für Ohrgasmen. Eine Technik, die gerade die Albanerinnen besonders gut beherrschen, und so sollte es nicht verwundern, dass unsere erste heutige Kämpferin für das Land der Skipetaren antritt. Die in den USA lebende Kosovarin behauptet in ihrer ethno-angehauchten, hochdramatischen Ballade 'World' zwar, des Kampfes müde zu sein und stellt die nicht ganz neue und nicht ganz unberechtigte Frage: "What’s this fight all for"? Doch so ganz…
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Euro­vi­si­on Death­match #4: von durch­ge­knall­ten Bal­ten

Litauen und Lettland: zwei benachbarte Baltikums-Republiken, die ich aufgrund ihrer namentlichen Ähnlichkeit öfters miteinander verwechsele. Die beiden Länder machen es einem aber auch nicht leicht: nicht nur, dass sie beide mit "L" anfangen und beim Eurovision Song Contest meist eher um die hinteren Plätze mitspielen. Sie schicken auch gerne mal ähnlich abstruse Beiträge, die selbst der geneigteste Fan nach einmaligem, pflichtbewussten Anhören schulterzuckend auf den Stapel mit dem Aufschrift "Auch. Das... auch" legt und so schnell wie möglich vergisst. 2017 bildet da keine Ausnahme: da ging aus dem gefühlt vierhundertwöchigen litauischen Vorentscheidsmarathon ein Künstlerkollektiv namens Fusedmarc als Sieger hervor, dem die…
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Euro­vi­si­on Death­match #3: I heard it all befo­re

Runde 3 im Zweikampf der Grand-Prix-Teilnehmer/innen 2017. Diesmal schicken wir zwei Künstler/innen in die tödliche Schlacht, die es in Sachen musikalischer Originalität nicht all zu genau nehmen: Zypern gegen Deutschland oder der Zweikampf der "Plagiat!"-Titel lautet unsere heutige Auslosung. Für die sonnige Mittelmeerinsel tritt der 28jährige Hovig Demirjan an, Sohn armenischer und zyprischer Eltern, der - wie so viele Andere - erstmalig durch eine Teilnahme an einer Castingshow (in seinem Falle: X Factor Ellada) ins Rampenlicht trat. Der optisch durchaus kernige, dafür stimmlich nicht unbedingt besonders gesegnete Sänger bediente sich für seinen Eurovisionsbeitrag 'Gravity' unverkennbar am 2016er Monsterhit 'Human' von Rag'n'Bone…
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Euro­vi­si­on Death­match #2: Er war gera­de 18 Jahr

Nach dem gestrigen explosiven Auftakt unseres Leser/innen-Spiels Eurovision Deathmatch begeben wir uns in der heutigen, zweiten Runde in ruhigere Gefilde. Zwei sanftmütige, unschuldig anmutende Knäblein schicken wir heuer in den Abstimmungskampf um Leben und Tod. Sie kommen aus zwei Grand-Prix-Nationen, die im Englischen aufgrund ihrer namentlichen Ähnlichkeit gerne schon mal miteinander verwechselt werden, und so könnten wir diese Ausgabe auch unter die Überschrift "AustriAlien" stellen. Für unsere Nachbarn Österreich geht dabei der knapp fünfundzwanzigjährige Tiroler Nathanele Koll alias Nathan Trent an den Start, den ein ESC Nation-Forenuser unlängst mit den schönen Worten "Nathan hat diese 'Nimm mich an der Hand und bring mir…
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Euro­vi­si­on Death­match #1: Thun­der and light­ning

...it's getting exciting! Nur noch sieben Wochen sind es bis zum Finale des Eurovision Song Contest 2017. Zeit, die wir uns mit einem Leser/innen-Game vertreiben wollen. Und was läge, inspiriert von den aktuellen Ereignissen rund um das Gastgeberland und seinen Zwist mit dem Erzfeind Russland und dessen Vertreterin näher als ein Eurovision Deathmatch? Jeden Tag treten hier also ab sofort zwei der diesjährigen Grand-Prix-Teilnehmer/innen im unerbittlichen Zweikampf um Leben und Tod gegeneinander an. Nur eine/r kann den Fight jeweils überleben und in die nächste Runde weiterziehen, um am Ende um die Krone zu "rittern", wie die Österreicher so schön sagen.…
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